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Dienstag

Kennen Sie Peter Oakley?


....nein ich meine nicht den Maler, auch nicht den Golfspieler, sondern Peter Oakley, Rentner mit 82 Jahren aus dem englischen Leicester. Peter hat einen Job, der ihn oft bis tief in die Nacht beschäftigt. Viele Stunden sitzt er tags sowieso schon am Computer, doch wenn Überstunden gefordert sind, macht er sie gern. Manchmal steht er sogar extra früh auf, um der Mails Herr zu werden "aber das macht mir Spaß", sagt Peter. Der 82-Jährige hat für sich das Netz entdeckt. Am 05.08.2006 hat er mit einer eigenen Plattform bei Youtube begonnen. Als Pseudonym nutzt er die Kennung "geriatric 1927", ein Schelm, wer dabei Schlechtes denkt. In einem Interview äußerte er: "Ich glaube, dass mein Eintritt bei Youtube dazu geführt hat, dass mehr ältere Leute meinem Beispiel folgen." Er wolle die Kommunikation "zwischen den Generationen" ankurbeln. Das hat geklappt: "Ich bin froh, dass die Jugend mich so gut aufgenommen hat. ..... Ich glaube, dass es wichtig ist, die Weltsicht anderer Generationen zu kennen".

Das waren Auszüge aus einem Artikel in der FAZ vom 20.03.10. Ich danke Sonja für die Überlassung des Artikels.


Schauen Sie doch einfach mal rein, was Peter so alles treibt. Seinen ersten Auftritt können Sie gleich anschauen. Er wurde fast 3 Millionen mal angesehen.



Mehr über Peter Oakley findet mann bei Google (unbedingt mal reinschauen)
Zum youtubekanal gehts hier (hier erfährt man mehr über Peter Oakly der von seinen Fans liebevoll Internetgranddad genannt wird - und er hat viele Fans .-))
Auch bei den legendären "Zimmers" hat er mitgewirkt - mehr hier
...und hier gehts zum Weblog.

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Donnerstag

Internetnutzung: Große Unterschiede in der Generation 50plus












60- bis 69-Jährige haben höchste Zuwachsraten bei der Internetnutzung / Nur 19 Prozent der über 70-Jährigen sind online .

Der Abstand zwischen den über 50-Jährigen und den jüngeren Internetnutzern ist auch 2009 leicht zurückgegangen. Mit einem Onliner-Anteil von 44,9 Prozent erreicht die Generation 50plus jedoch nicht annähernd den bundesweiten Durchschnitt von 69,1 Prozent.

Genauer aufgeschlüsselt zeigt sich ein differenziertes Bild: Liegt die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen mit 67,1 Prozent nur knapp unter dem Durchschnitt, haben die 60- bis 69-Jährigen mit 6,9 Prozentpunkten zwar den stärksten Zuwachs, erreichen selbst damit aber noch nicht die 50-Prozent Marke (48,5 Prozent). Dramatisch sieht es bei den über 70-Jährigen aus: Bei vergleichsweise geringer Steigerung um 2,7 Prozentpunkte sind in dieser Altersgruppe erst 19 Prozent, also nicht einmal jeder Fünfte, online.

Während bei allen Altersgruppen bis 49 Jahren die Internetnutzung inzwischen über 80 Prozent liegt, muss die Mehrheit der Bürger über 60 Jahre noch gezielt angesprochen und gefördert werden, damit auch sie die Möglichkeiten und den Nutzen des Internets für sich entdecken. Das sind zentrale Erkenntnisse aus der Analyse der Internetnutzung nach Altersgruppen aus dem (N)ONLINER Atlas 2009, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.


Kommentar des Autors dieses Weblogs: Werte "Senioren" verbessert die Statistik - es lohnt sich.

Quelle: der seniorenmarkt

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Samstag

Web 2.0: „Die Alten“ lernen von den Jungen

Ein Beitrag der Perspektive Mittelstand

Die meisten Verfasser von Beiträgen in Wikis, Weblogs und Communities sind unter 20 Jahren. Die Leser von Web 2.0-Beiträgen hingegen sind im Durchschnitt deutlich älter. Kommunikativ und fortschrittlich, nutzen insbesondere Blog-Besitzer das Internet in seiner ganze Breite - bis hin zu Voice-over-IP. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von TNS Infratest.

Wie TNS Infratest berichtet, kehrt das Web 2.0 das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, inzwischen um: Die Jugendlichen produzieren die Inhalte, die dann die älteren Nutzer konsumieren. Ein klassisches Beispiel hierfür sei die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Während etwa ein Drittel (33%) der Verfasser unter 20 Jahren seien, liege der Anteil der Leser, die 30 Jahre und älter sind, bei 65 Prozent. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, im Rahmen derer TNS insgesamt 1.102 Personen online interviewt hat, die Web 2.0 Inhalte nutzen.

"Web 2.0 ist in erster Linie eine Domäne der jungen Nutzer, insbesondere dann wenn es darum geht, das Internet tatsächlich selbst zu gestalten und aktiv mitzuwirken“, fasst Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest, die Ergebnisse zusammen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei Weblogs. So finden sich in der Altersgruppe der unter 20-Jährigen zwar 41 Prozent der Webblog-Besitzer, jedoch nur 20 Prozent der Weblog-Leser. Demgegenüber stellen die über 40-Jährigen nur ein Viertel aller Blog-Betreiber, dafür aber 35 Prozent der Weblog-Leser.

Link zum Perspektive Mittelstand Weblog hier

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Montag

Generation 55+ Chance für Handel....

Generation 55+: Chancen für Handel und Konsumgüterindustrie
Die "Generation 55+" ist als Kundengruppe nicht nur in Zukunft, sondern schon heute von größter Bedeutung. Bei vielen Unternehmen ist diese Botschaft allerdings noch nicht angekommen: Während sich einzelne Branchen wie Banken, Versicherungen und Touristik auf die besonderen Bedürfnisse der "neuen Alten" bereits eingestellt haben, gibt es vor allem bei Handelsunternehmen und Konsumgüterherstellern noch Nachholbedarf bei der Gestaltung des Produkt- und Dienstleistungsangebots. Auch das Marketing bleibt allzu oft auf die vermeintlich werberelevante Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren konzentriert – obwohl Ältere eine wichtige und bald die entscheidende Käuferschicht bilden. Die Studie "'Generation 55+' – Chancen für Handel und Konsumgüterindustrie" von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt, dass eine intelligente Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse älterer Konsumenten nicht nur erhebliche Wachstumschancen bietet. "Unternehmen müssen den demographischen Wandel als volkswirtschaftlichen Faktor sogar zwingend berücksichtigen und die Weichen für ihre Produkt- und Marketingstrategie bereits jetzt stellen", mahnt Gerd Bovensiepen, Leiter des Competence Centers Retail & Consumer von PwC, an. Denn der Markt für ausgesprochene "Jugendprodukte" werde zwar nicht verschwinden, aber deutlich schrumpfen. mehr

Dieser Auszug ist aus einem Artikel der Website WWW.seniorenmarkt.de oder hier .Diese Adresse kann ich jedem interessierten Leser nur empfehlen.
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