Medianight der CDU
Die CDU braucht dringend junge Wähler, deshalb will sie sich bei ihrer Media-Night noch internetaffiner präsentieren als die Grünen. Extra 3 Sonderreporterin Caro Korneli bei der CDU 2.0
Na, wenn das ausreichendes know how ist?
Die CDU braucht dringend junge Wähler, deshalb will sie sich bei ihrer Media-Night noch internetaffiner präsentieren als die Grünen. Extra 3 Sonderreporterin Caro Korneli bei der CDU 2.0
Na, wenn das ausreichendes know how ist?

27.05.2011
Die Videoplattform YouTube eilt von Rekord zu Rekord. Alleine in den letzten 60 Tagen wurden mehr Filme eingestellt, als im gesamten Jahr 2010. Immer öfter führt das zu Bandbreitenproblemen.
Der Schnitt liegt laut YouTube zwar "nur" bei zwei Milliarden Aufrufen täglich, zu Spitzenzeiten wurden aber auch schon die drei Milliarden überschritten. Neu hochgeladen werden dabei ca. 35 Stunden Videomaterial pro Minute. Das sind mehr Videouploads auf YouTube in 60 Tagen, als von den drei großen Netzwerken der USA in 60 Jahren an Filmmaterial erzeugt wurde. Die Steigerungsrate lag innerhalb Jahresfrist bei 100%.
Quelle: crn.de
Der päpstliche Kulturrat veranstaltete im Mai eine Konferenz, auf der sich Blogger und Kirchenvertreter austauschten. Der Vatikan geht moderne Wege, um sich mit Interessierten auszutauschen. Bemerkenswert sind auch die Präsenz bei Twitter und Youtube. Manche Unternehmen in Deutschland könnten sich hier Ideen holen .-)).
Etwas mehr Info zur Bloggerkonferenz gibts hier.
Ich habe über dieses Portal hier schon einmal Infos abgelegt - will aber trotzdem nochmal darauf hinweisen. Phantastische Vorträge mit Untertiteln in vielen Sprachen.
Beim Stöbern bin ich auf Saheir Hammad gestoßen. Tief beeindruckt - weil auch sehr aktuell - habe ich ihren Worten gelauscht und die deutschen Untertitel waren dabei sehr hilfreich.
Alle Beiträge mit deutschen Untertiteln gibts hier.
Wer mehr Infos will, kann nochmal "zurückblättern"
Heute ist es soweit: Heiligabend: Vor etwa 2.000 Jahren erblickte in einem Stall ein kleiner Junge das Licht der Welt. Damals waren die Zeiten anders. Kein Googlemail, kein Facebook, kein Twitter. Doch stellen wir uns mal vor, das alles hätte es gegeben ...
Dieses kurze Filmchen zeigt, was sich vor und nach der Geburt des himmlischen Erlösers wohl im World Wide Web abgespielt haben könnte. Viel Spaß bei der kleinen Weihnachts-Satire.
(Quelle: Wochenblatt 24.12.10)
Jedes Jahr wieder - dieses Jahr zum 10. mal gibts in Köln ein Riesenspektakel -Die Kölner Lichter. Na wenn das keine sommerlichen Pläne für 2011 macht? Es lohnt sich einmal reinzuschauen.
Im Anklang an die u.a. Meldung ist mir ein bemerkenswerter Mann in Erinnerung gekommen. Georg Schramm - vielen aus der Satiresendung "Neues aus der Anstalt" bekannt. Seine Beiträge sind meiner Meinung nach keine Satire mehr, sondern klare unverbrämte Sprache - in diesen unseren Zeiten eine Seltenheit, aber Standpunkte und Ansichten die Nachdenklichkeit ermöglichen - oder besser Nachdenklichkeit fordern.
Bemerkenswert auch die Kommentare von (vermutlich) jüngeren Menschen.
Ein paar Ausschnitte finden Sie hier:
Mehr finden Sie hier.
Ein solches Orchester gab es noch nie. 3000 Musiker aus aller Welt haben auf der Internet-Plattform Youtube ein Video von ihrer Musik eingestellt - und sich damit um einen Platz im Youtube Symphony Orchestra beworben. 95 von ihnen wurden schließlich ausgewählt - darunter vier Deutsche. Jetzt tritt das interaktive Orchester erstmals zusammen auf - am 15. April in der New Yorker Carnegie Hall.
Obwohl er nicht neu ist, ist der Begriff "Virales Marketing" für viele Zeitgenossen ein Fremdwort. Zum Thema bin ich mal wieder über eine kleine visuelle Abhandlung gestolpert nicht neu - dennoch köstlich.
.....und hier ein bißchen ernsthafter:
Den angesprochenen Clip "Ronaldinho und Nike" können Sie hier sehen.
Er wurde bisher 26.789 650 mal angesehen.
...hier wird am Beispiel virales Marketing sehr gut erklärt.
...und hier noch etwas Lesestoff.
(Tipp: Anspielen, dann Pausentaste dücken und "hochladen".)
Zuckersüße Weihnachtsgrüße, schmachtende Liedchen in Kombination mit süßen Tierchen - das Web ist voll davon. Was manche herzallerliebst finden, ist für andere der blanke Horror. Die altehrwürdige BBC zeigt in einem YouTube-Video, wie man all diese Zutaten zu etwas wirklich Witzigem verrührt.
Das uralte Vorurteil, der gemeine Brite an sich sei ein stocksteifer, humorloser Geselle, der Melone trägt, schrecklich fades Essen liebt und warmes Bier, hält sich wider besseren Wissens mit großer Hartnäckigkeit.
Denn zugleich wissen wir ja, dass Großbritannien neben Seltsamkeiten wie einem Königshaus, dem Linksverkehr und archaisch anmutenden Taxis auch Humor-Highlights wie Monty Python, Little Britain oder den Autor und Radio-Mann Douglas Adams hervorgebracht. Wer mit diesen Varianten spritzig-schwarzen, abseitigen oder zutiefst albern-tiefsinnigen Humors britischer Prägung sozialisiert wurde, kann die Dumpfheit deutscher TV-Comedy kaum ertragen - es ist so vorbildlich wie der Standard guter englischer Restaurants in den Metropolen.
Wer es dann noch einmal in den Pub geschafft hat, weiß, dass das in Sachen Stimmung oft näher am Kölner Karneval liegt als an der klamm-düsteren Atmosphäre des Edgar-Wallace-Pubs aus dem deutschen Trash-Film der Sechziger. Denn, siehe da: Steif sind vielmehr wir Teutonen, viel weniger locker, viel reservierter, wenn es darum geht, einfach einen drauf zu machen, sich karaokegröhlend zu produzieren, sich anderen mitzuteilen oder zu öffnen. Wer es wagt, stellt fest, dass der gemeine Brite gerne lacht - und vorzugsweise mit anderen statt über sie.
Denn wer Lockerheit wagt, ist tapfer. Überraschend locker ist immer wieder auch die ach so seriöse Tante Beep alias die BBC, eine Anstalt öffentlichen Rechts wie hierzulande ARD und ZDF - und tatsächlich die Brutstätte all der Eingangs erwähnten anarchischen Humor-Highlights. In diesem Jahr grüßt die ihre Freunde bei YouTube mit einem Weihnachtsvideo, das einfach nur gut ist.
Zu den Tönen von Jona Lewies seltsamen Weihnachtshit "Stop the Cavalry" (1980) - das Lied ist gar kein Weihnachtslied, sondern eine Art Ode an den britischen Soldaten - lässt die BBC das Tierreich singen. Das ist auf hemdsärmelige Weise witzig, Saison- und Mediengerecht - und dient natürlich einem guten Zweck. Denn eben gar nicht steif und ernst, sondern britisch-witzig wirbt das Werk für einen ernsten, guten Zweck: die Naturschutz-Kampagne Breathing Places.
Hut ab, das hat was. Vor allem aber hat es auch Erfolg. Bisherige Abrufe: über zwei Millionen.
Quelle: Spiegelonline vom 24.12.08
Dagegen sind doch unsere kleinen Birnchen am Haus als Weihnachtsschmuck recht einfach.;-))
Es ist wieder soweit: In aller Welt spannen Hausbesitzer kilometerweise Kabel und Lichterketten, verbauen Hunderttausende von Glühlampen und richten Radiosender ein, die den passenden Soundtrack liefern. Die Weihnachts-Beleuchtungs-Saison hat begonnen - und die Rekorde purzeln.
Die Illuminationsapokalypse nimmt jedes Jahr extremere Formen an. Wenn es um Weihnachten geht, kennt ein aufrechter amerikanischer Hausbesitzer keinen Klimawandel und keine Energiesparlampen, da ist ihm die Stromrechnung egal und der Nachtschlaf der Nachbarn auch: Es muss blinken, blitzen und leuchten, und zwar im Rhythmus möglichst schauerlicher Weihnachts-Muzak.
Quelle: Spiegel online v. 06.12.08
Man kann immer wieder hören und lesen, dass in Deutschland noch grosse Chancen brach liegen. Moderne Medien werden nur zögerlich genutzt. Wissen darüber ist oft mangelhaft. Gottseidank ist das bei unseren Politikern ganz anders - hofft man - aber man hofft vergebens.
siehe auch hier - wie sieht es bei IBM aus.
Dr. Peter Schuett IBM im Interview auf der re:publica hier - sehr hörenswert