Sonntag

Die Queen sendet in Youtube

Sie war die erste britische Monarchin, die je eine E-Mail schickte - nun ist Queen Elizabeth II. auch die erste, die ihre Weihnachtswünsche per YouTube unters Volk bringt. Das Königshaus hat sich dort eine Website eingerichtet. Die Königin hofft, so jüngere Untertanen zu erreichen.
Diese Meldung fand ich in Spiegelonline (zum Artikel).

Es ist sehr bemerkenswert, wie selbst von "hochgestellten" Persönlichkeiten Tools aus Web 2.0 genutzt werden. Nachdenklich sollte es alle Zweifler machen.

Hier zum Royal Channel

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OLPC - eine spannende Bildungsinitiative

Am 08.11. berichtet die taz über die Entwicklung eines Projektes, das wohl eines der spannensten Projekte unserer Zeit ist und werden wird.

OLPC oder One Laptop Per Child Projekt will Kindern und Jugendlichen ein eigens hierfür entwickeltes Laptop zum Preis von 100$ zur Verfügung stellen. Kinder - insbesonders in Entwicklungsländern erhalten damit Zugang zu Wissen und können Wissen untereinander austauschen.

Mehr hier im Artikel der taz



Weitere Informationen finden Sie hier und hier
und bei Wikipedia

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Fundsache - Sprechtraining

Zum Thema Podcast habe ich an anderer Stelle schon einiges berichtet. In diesem Weblog findet man eine kleine Sprechschule. Es lohnt sich die einzelnen Lektionen einmal durchzuarbeiten. Gerade Führungskräfte wirken zu einem hohen Anteil durch Kommunikation und hier insbesonders durch Ihre Sprache - leider sind nur wenige wirkliche "Könner unter ihnen". Aber, wie heißt es so schön:
Übung macht den Meister.

Hier gehts zum Sprechtraining

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Samstag

Web 2.0: „Die Alten“ lernen von den Jungen

Ein Beitrag der Perspektive Mittelstand

Die meisten Verfasser von Beiträgen in Wikis, Weblogs und Communities sind unter 20 Jahren. Die Leser von Web 2.0-Beiträgen hingegen sind im Durchschnitt deutlich älter. Kommunikativ und fortschrittlich, nutzen insbesondere Blog-Besitzer das Internet in seiner ganze Breite - bis hin zu Voice-over-IP. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung von TNS Infratest.

Wie TNS Infratest berichtet, kehrt das Web 2.0 das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, inzwischen um: Die Jugendlichen produzieren die Inhalte, die dann die älteren Nutzer konsumieren. Ein klassisches Beispiel hierfür sei die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Während etwa ein Drittel (33%) der Verfasser unter 20 Jahren seien, liege der Anteil der Leser, die 30 Jahre und älter sind, bei 65 Prozent. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, im Rahmen derer TNS insgesamt 1.102 Personen online interviewt hat, die Web 2.0 Inhalte nutzen.

"Web 2.0 ist in erster Linie eine Domäne der jungen Nutzer, insbesondere dann wenn es darum geht, das Internet tatsächlich selbst zu gestalten und aktiv mitzuwirken“, fasst Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest, die Ergebnisse zusammen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei Weblogs. So finden sich in der Altersgruppe der unter 20-Jährigen zwar 41 Prozent der Webblog-Besitzer, jedoch nur 20 Prozent der Weblog-Leser. Demgegenüber stellen die über 40-Jährigen nur ein Viertel aller Blog-Betreiber, dafür aber 35 Prozent der Weblog-Leser.

Link zum Perspektive Mittelstand Weblog hier

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Mittwoch

Shift happens die Zweite

Im Juli war an dieser Stelle schon einmal diese Präsentation. Schön grafisch aufgemacht und in englischer Sprache gehalten. Das hat bei einigen Bloglesern die Frage aufgeworfen, ob es nicht in deutscher Sprache geht, um alles gut zu verstehen. Mathias hat die Charts übersetzt - leider mußten wir auf die grafische Darstelung verzichten.

Wir wünschen trotzdem nachdenkliche Betrachtungen.



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Lebensmittelzeitung mit ANUGA-Weblog



Na, wer sagt es denn, die LZ (Lebensmittelzeitung) hat das Thema "Weblog" auch aufgegriffen und präsentiert zur ANUGA ein eigenes Weblog. Man darf gespannt sein - ich bin es.


Hier clicken

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33. Sommer Hit - Kostenloses eBook: Web 2.0 für KMU´s


So mag man das: Der elektronische Ratgeber: 47 Seiten sauber aufbereitete Infos über Web 2.0 - Implikationen und Chancen für kleine und mittlere Unternehmen. Von null Ahnung zu etwas Durchblick. Sollten Sie kennenlernen! PDF zum Downloaden.



Als Überschrift gilt hier immer noch der Begriff "Sommerhit", obwohl der Herbst schon spürbar eingezogen ist. Es waren einmal mit Lutz Berger zusammen 33 Sommerhits konzipiert. Es wäre jetzt also Schluss - aber - es gibt immer wieder Neues zu berichten. Die Ereignisse im WEB 2.0
bekommen immer wieder neue Formen und neue Inhalte. Ich werde also an dieser Stelle weiter berichten, wenn auch nicht 3 mal wöchentlich. Es kann also sehr bereichernd sein, wenn man dem Blog "lohofflive" die Treue hält. In diesem Sinne freue ich mich auf Neues und werde Sie oder Dich auf dieser Seite beteiligen.
Ihr/Dein Peter Lohoff

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Samstag

32. Sommer Hit - Werden Sie ihr eigener Mobilfunkbetreiber!

Das Thema Mobile Solutions kommt diesmal viel zu kurz, ein kleiner Vorgeschmack aber bietet Sonotopia. Telekommunikation goes Web 2.0: Alles wird einfacher, Communities werden selbstverständlicher und die Technik leichter. Und nachdem inzwischen selbst Knut eine eigene EC-Karte hat, ist das Thema Clubkarte langsam durch! Anders sieht es im Mobilfunk aus: Noch!

Denn mit Sonopia beginnt eine kleine Revolution: Selbst kleinste Communities können ab sofort ihr eigenes Netz betreiben, Liste von Freunden anlegen, ein Profil erstellen, sie können Bilder und Videos von ihrem Handy aus hochladen, einen MoBlog betreiben - und bekommen sogar noch ein paar Prozent vom Umsatz gut geschrieben. On Kegelverein, Kirchengemeinde, LernCommunity oder Musikkapelle: Sonotopia rocks!

Und weil wir gerade beim Thema Zukunft sind: Hier mal ein Blick auf die Zukunft der Mensch-Maschinen-Schnittstelle, vulgo Monitor:

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Donnerstag

31. Sommer Hit - Farbwirkung auf einen Blick


Alles so schön bunt hier! Gelb, grün, rot - aber was ist der Unterschied, der einen Unterschied macht? Kulturell, psychologisch und bei einem Produkt? Perfekt gemachte Animation über die Farbwirkungen.

Auch wenn Sie kein Englisch verstehen sollten: Klicken Sie sich durch, es lohnt sich auf jeden Fall, denn Farben sprechen eine internationale Sprache - und Design wird immer wichtiger!

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Samstag

30. Sommer Hit - Cola 2.0

Es soll ja kaum ein besser gehütetes Geheimnis geben, als die Originalrezeptur von Coca Cola. Egal, ob das Produzentenlyrik ist oder nicht, sogar der legendäre Getränkedino steht unter massivem Web 2.0 Beschuss.

Open Source Cola ist ein faszinierendes Projekt, das nicht alleine dasteht: längst gibt es Open Source Bier (in verschiedenen Ländern), Open Source Software sowieso und sogar ein Open Source Auto. Was fällt Ihnen dazu ein? Hier ein Bericht über das Open Source Bier: Wohl bekomm´s!




Linkempfehlungen "Cola 2.0":

Das Open Source Projekt
Der dazugehörige Blog
OScar - der Open Source Car

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Donnerstag

29. Sommer Hit - Sagen Bilder mehr als 1000 Worte?

Es gibt Bilder, die man nicht vergisst. Geniale Bilder, die ein grosses Feld auf einen kleinen Nenner bringen, bei denen man schmunzelt, lacht und die man unbedingt weiterreichen muss. Klassiker eben - und das ist eins davon: Einfach mal klicken und ...

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Dienstag

28. Sommer Hit - Projektmanagement - mal wieder alles zu spät?


Wer kennt das nicht? Das Projektende rückt näher und der Überblick immer weiter weg. Die Nerven liegen blank und die Uhr tickt. Für solche Fälle hat Prof. Dr. Jörg Knoblauch dieses überaus wertvolle PDF mit Tips & Tricks zusammengestellt.

Kurz, knapp und aus der Praxis heraus. Kann natürlich sein, daß Sie nie solche Probleme haben, aber sicher kennen sie jemand, dem Sie damit aus der Bredoullie helfen können

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Freitag

27. Sommer Hit - Ein Stück Zukunft: yourminis


Yourminis ist ein Stück Zukunft - so oder so ähnlich sieht der Browser der Zukunft aus: Ich such mir ein Widget aus (das kann ein Notizblock , ein Videokanal, mein Mailzugang, eine Uhr, ein Projektplan, ein RSS-Abo, ein Newsticker oder ein Kalender sein), ziehe es in den Browser und bingo! So leicht kann programmieren sein ...

Und anschliessend kann ich diese Seite mit einem Klick zur öffentlich zugänglichen Webseite machen. und was dabei rauskommen kann, sehen Sie hier:

Und hier gehts zu den yourminis

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Donnerstag

26. Sommer Hit - Guerilla Marketing

Nach viralem Marketing der zweite Trend: Guerilla Marketing. Dabei geht es um "Ideen schlagen Budgets", oder wie man mit Intelligenz, ungewöhnlichen Marketingaktionen und geringen Mitteln eine grosse Wirkung erzielt.

Dazu braucht man keinen theoretischen Überbaus, sondern nur eine clevere Idee. Und davon haben Sie sicher eine ganze Menge! Und wenn nicht - lassen Sie sich von den Beispielen auf dieser Seite inspirieren ... angefangen mit dem Bild von einem Parkplatz (das Sie mit einem Klick darauf vergrössern können), ist das nicht eine guerillamässige Inspiration, was Sie mit Ihrem Parkplatz alles machen könnten? Denken Sie mal nach ...


Link: sevenload.com



Linkempfehlungen "Guerilla Marketing"

Guerilla Marketing Portal

18 clevere Beispiele für Guerilla Marketing

Die Webguerillas, Agentur mit Beispielen

Downloads einer Spezialagentur verschiedener Vorträge zum Thema

Videointerview auf JobTV24 mit Thomas Patallas "Ideen schlagen Budgets"

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Dienstag

25. Sommer Hit - : Innovation III

Prof. Peter Kruse von next practice, Bremen, über Fragen der Kreativität und Innovation. In gewohnt genialer Weise versteht sich:


Link: sevenload.com


Linkempfehlungen "Innovation III":

Open Innovators

Was innovative Menschen bewegt

Radikale Innovationen

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Samstag

24. Sommer Hit - After Work Seminare

"Die neue Gesellschaft als Netzwerk: In Clubs und halb offene Netzwerken organisieren Menschen in einer Welt der Individualität ihre sozialen Bedürfnisse. Diese Organsiationsform breitet sich jetzt auch auf Dienstleistungen und Produktwelten aus. Lounges-Trend: In London, Berlin und Paris werden Lounges und Club Bars zu Kristallisationspunkten eines neuen, gepflegten Diskursstils. Diese Zusammenkünfte haben ein Grund-Thema oder zumindest ein Design, das ganz eng definierte Zielgruppen anzieht."

Die naheliegende Frage: Warum nicht mal ein After Work Seminar veranstalten? Für Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten? Entspannt und in lockerer Athmosphäre mit Gleichgesinnten treffen, referieren, diskutieren und sich austauschen? Voneinander lernen?
Bei Google kann man unter "after work seminare" schon ein breites Angebot sehen.
Beispiel "Business English"


Wikipedia über After Work Parties

After Work Parties in Düsseldorf (Achtung: laut!)

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Donnerstag

23. Sommer Hit - Die Kunst der Präsentation

Jeder kennt sie, die Kunst der Präsentation. Ein Bild nach dem anderen, ein Wort gibt das nächste ... mal gut und mal weniger unterhaltsam. Dick Hardt gehört definitiv zu den unterhaltsameren Zeitgenossen - und auch wenn Sie in englisch nicht so fit sein sollten: diese Präsentation werden Sie trotzdem verstehen. Lassen Sie sich also überraschen und inspirieren, Bühne frei für Dick Hardt:



Linkempfehlungen "Die Kunst der Präsentation":

Deutsche Besprechung eines Vortrags von Dick Hardt
Identity 2.0 - die Webseite von Dick Hardt, auf der Sie eine weitere Version seines Vortrags sehen können: Drei Sterne!


Abspielen von diversen Videos der Sommer Hits

"Hilfe, ich kann das Video nicht sehen - es ruckelt." Wenn das auch bei Ihnen bei dem einen oder anderen Film so ist, probieren Sie folgendes :1. Video starten und dann gleich wieder auf "Pause" drücken - das sind in der Regel 2 kleine senkrechte Striche.2. Ein paar Sekunden später wieder auf "play"drücken.Manchmal kann der Rechner die Daten nicht so schnell "nachladen", wie sie zum Anschauen gebraucht werden.



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Montag

22. Sommer Hit - Glück II


Sie lachen sich krank? Falsch, Sie lachen sich gesund! Denn ein aktiviertes Zwerchfell ist soooo gesund: es senkt den Blutdruck, macht Herzschlag, Muskeltonus und Kreislauf fit. 20 Sekunden Lachen (so Stanford-Professor William Fry) sind fitnessmäßig gleichzusetzen mit 5 Minuten Rudertraining - nur eben lustiger. Und die Heidelberger Gesellschaft für biologische Krebsabwehr befindet: Eine Minute Lachen ersetzt 45 Minuten Entspannungstraining. Happyologie Happyologe Ed Diener konnte belegen, das uns häufige, kurze Glücksmomente weitaus glücklicher machen, als intensive und seltene Gipfelerfahrungen. Also:

Wer glücklich ist, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, er wirkt auch auf andere anziehend, erfolgreich und schön. Weniger schön dagegen die Statistik von Joan Coggin, Ärztin und Herzspezialistin aus Kalifornien: Kinder lachen durchschnittlich 400 mal am Tag, Erwachsene nur noch 15 Mal. Um aufzuholen, empfiehlt sie, nicht auf das Glück zu warten, sondern es zu verursachen! Und für alle, die´s genau wissen wollen, hat Barry Kaufman die sechs Grundsätze der Happyologie zusammengefasst.

Der Sechs-Punkte-Plan zum Glück:

1. Erhebe Glück zu Deiner ersten Priorität
2. Identifiziere Dich mit dem Glück
3. Urteile nicht und lass die Dinge laufen
4. Sei immer voll präsent
5. Sei dankbar
6. Entscheide Dich, glücklich zu sein



Linkempfehlungen "Glück II":

Wir alle wollen es, wir alle träumen davon: Glück.
Die gute Nachricht: Man kann es lernen. Das behauptet
zumindest der Buchautor Stefan Klein in brandeins 6/2002

Das Glücksarchiv

Verband der Lach-Yoga Therapeuten



Noch 11 Sommer Hits - jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag.

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Samstag

21. Sommer Hit - Glück I

Sie lachen sich krank? Falsch, Sie lachen sich gesund! Das belegt die sich immer mehr durchsetzende Lehre vom Glück, auch Happyologie genannt. Das ist kein Witz sondern Wissenschaft. (Wobei das Wort "Witz" tatsachlich von Wissen kommt, bzw. umgekehrt.) Eigentlich komisch, dass es in unseren Praxen meist so unlustig zugeht. Happyologen hingegen sagen: Die beste Voraussetzung für Erfolg ist schallendes Gelächter!

Und so beschäftigen sich mehr Psychologen und Mediziner intensiv mit Fragen des Glückes und der Fröhlichkeit. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass Optimismus bei Herzkrankheiten hilft und der US-Wissenschaftler Peter Derks fand heraus, dass Lachen nicht nur das Gehirn und die Durchblutung aktiviert sondern auch die Kreativität steigert, sowie die Fähigkeit komplexe Probleme elegant zu lösen.


Linkempfehlungen "Glück":

Wege zum Glücklich sein, Glückstest & 33 Glückssaboteure

Special zum Thema Happyologie, Webseiten, Audios und Videos.
Lesen Sie gerne PM? Dann klicken Sie mal hier!


Der Glücksblog - "Chief Happiness Officer"

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Donnerstag

20. Sommer Hit - Die 100 besten Web Applikationen

Schön nach Rubriken aufgelistet (Kommunikation, Browser, Community, Data usw.), haben die Leser ihre Top 100 über mehrere Wochen zusammengetragen, diskutiert und ausgewählt. Das Ergebnis ist knowhow-getränkt und eine Fundgrube für alle, die sich mit den neuen Werkzeugen vertraut machen wollen.

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Dienstag

19. Sommer Hit - Der 6. Kondratieff-Zyklus

Roland Berger prognostiziert, dass "kein Stein auf dem anderen bleiben wird", Wolfgang Clement schwärmt von Zukunftsmärkten mit einem "weitgehend unausgeschöpften Potenzial an Arbeitsplätzen" und die Wirtschaftsweisen finden, daß "in einer alternden Wohlstandsgesellschaft steigende Ausgaben für Gesundheitsleistungen nicht grundsätzlich etwas Schlechtes sind". Die Rede ist vom Kondratieff-Zyklus.

Ausgewiesener Kenner in Sachen Kondratieff ist Erik Händeler, dessen Bücher und Beiträge regelmässig für Furore sorgen. Händeler ist ein gefragter Redner und nach diesem Interview wissen Sie auch, warum. Und werden verstehen, was auf uns (nach der Dampfmaschine, der Elektrifizierung und der Informationsgesellschaft) in den nächsten Jahren zukommt.

Das Videointerview finden Sie perfekt präsentiert und aufbereitet bei meinen Freunden von "lernen lernen": hier lang bitte!


Linkempfehlungen "Kontratieff-Zyklen":

Erik Händeler, Die Geschichte der Zukunft, das Buch
Der nächste Wirtschftsboom erst nach 2015?

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Samstag

18. Sommer Hit - Video im Web, Teil IIl

Wissen Sie, was noch für Videos im Unternehmensalltag spricht? "Nur noch zwei Prozent der Bevölkerung lesen längere Artikel regelmäßig. Magere fünf Prozent abonnieren Qualitätszeitungen und- zeitschriften. Diese Print-Titel stapeln sich nur noch als Statussymbol auf den Schreibtischen. Kaum einer will sich eingestehen, dass man die altmodische Mediennutzung nicht mehr schafft. Ich glaube an die Macht der Bilder, die über neue Formate im Internet transportiert werden kann", so Wolfgang Stock von der Agentur RCC Public Affairs. Und damit steht er nicht allein.

Denn die klassische Unternehmens-Kommunikation stösst an ihre Grenzen, wenn die Konsumenten mehr (Marketing)informationen produzieren als die Unternehmen. Also werden sie mit eigenen, audiovisuellen Kommunikationskanälen experimentieren müssen, wobei sich für kleine und mittlere Unternehmen völlig neue Möglichkeiten der Kundenakquisition, -ansprache und des Servcice eröffnen. Educommerce ist ein Teil davon:

"Die Frage, wie man seinen Kunden schlau macht, stellte sich Ende der 90iger Jahre schon der US-Finanzdienstleister Charles Schwab ... Also entschloss sich Schwab, im Internet eine umfassende Schulungsstrategie im Themenbereich Investments zu implementieren. Die Konsequenz ließ sich sehen: 20 Prozent der Teilnehmer an den kostenlosen Online-Weiterbildungsmaßnahmen des Finanzdienstleisters wurden anschließend auch Kunden." Und wo sehen Sie sich in diesem Umfeld?

Der Kondratieff MashUp

Was die neuen Chancen für KMU´s angeht, sie liegen vor allem in den rapide gesunkenen Kosten für Videoaufnahmen, Postproduction und Distribution. Denken Sie an die Videos mit Erik Händeler über Kondratieff? Die Kollegen von edu.trainment haben sie bei Youtube eingestellt (funktioniert mit jedem PC plus Breitbandanschluss ) und mit den kostenlosen Funktionen von Youtube und wenigen Klicks erhalten Sie eine Programmzeile, die - in diesen Blog kopiert - folgendes Programmfenster aufmacht:



Neun Videos bilden einen "Videokanal", das könnte auch ein Kochstudio sein, ein Informationspaket des Vorstands an die Mitarbeiter, eine Gebrauchsanwesiung für ein erklärungsbedürftiges Produkt ... und wo sehen Sie sich in diesem Umfeld?


Linkempfehlungen "Videos im Web":

Zum entdecken: idee07.tv - Der Internet-TV-Sender für grosse Ideen.
Oder das Entrepeneurship Labor mit rund 60 Videointerviews!

vodpod - ein Sevice, uhttp://www.blogger.com/img/gl.link.gifm sich aus verschiedenen (öffentlich zugänglichen) youtube und googlevideos einen eigenen "Themenkanal" (wie oben) zusammenzubasteln. Grossartig, um das mal selbst zu probieren und ein Gefühl für die Einsatzmöglichkeiten zu bekommen.

ustream - Liveübertragung, Eurovision - das stand noch vor wenigen Jahren für einen immensen Aufwand and Technik, Geld und Personal. Heute ist es von jedem Laptop mit integrierter Webcam aus möglich - und mit einem Service wie ustream. Steckt zwar noch in den Kinderschuhen, pardon: Beta, läuft aber bereits ziemlich stabil und ermöglicht Liveübertragungen mit begleitendem Chat. Alternative: Mogulus. Und so sieht (hier leider ohne Bild) Live Web-TV Fenster aus:



Für den theoretischen Überbau, die besten Tests und eine grandiose Trendnase steht Robin Good (in Englisch und Italienisch), hier ein Artikel über online Videos (einer von vielen): Excellente Infoquelle rund ums Web und freie Software.

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Mittwoch

17. SommerHit - Innovation II


Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war Deutschland Gastgeber der Welt. Unseren Gästen haben wir unser Land von seiner besten Seite gezeigt: Mit den Ideen der Menschen, die hier leben. Wir haben der Welt gezeigt, wie deutsche Dichter und Denker, Forscher und Erfinder, Künstler und Komponisten das Leben seit Jahrhunderten bequemer, sicherer und schöner machen. Hierfür wurde die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ ins Leben gerufen ..."

Soviel zum Hintergrund der Initiative "Deutschland - Land der Ideen". Dort finen Sie Projekte, Portraits und Interviews, Reportagen rund um den Wirtschafts- und Kulturstandort D. Haben Sie einen Beitrag dazu? Dann ...

Und wenn nicht, besuchen Sie doch mal brainR, dort geht es um die gemeinsame Entwicklung von Ideen und Problemlösungen: "brainR ist eine Plattform für Kreativität und Innovation im Web, die es jedem ermöglicht ein online Brainstorming durchzuführen. Einfach hier klicken und los geht's! Wenn du nun noch alle deine Freunde zu deinem Brainstorming einlädst wirst du Überrascht sein, wie schnell innovative und verrückte Ideen entstehen können. Mit der brainR - Community kannst du zu jedem Problem eine Lösung finden und entwickeln. Beim Brainstormen ist keine Idee zu verrückt! Nichts ist verrückter als die Welt und bei brainR spinnt die Welt ..."


Linkempfehlungen "Innovation II":

Deutschland - Land der Ideen

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Montag

16. Sommer Hit - Innovation I


Finsternis lag über der Abteilung
Forschung und Entwicklung.

Da sprach der Kreative: "Es werde Licht,
und es ward Licht."

Der Kreative sah, dass das Licht gut war.

Dann aber sprach der Controller:
"Es ist nicht gut, denn das Licht verbraucht Strom."

Und das Produktportfolio blieb dunkel, wüst und leer.

Sieben Tage später fand das nächste Meeting statt.





Linkempfehlung "Innovation"

brandeins 5/2007, Wolf Lotter, "Die Gestörten"

Innovation II und III folgen diese Woche noch.

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Samstag

15. Sommerhit - Wikinomics

Den Begriff Wikinomics hat der Kanadier Don Tapscott geprägt. Es geht um eine neue Form der Wirtschaft, die erst durch das Internet ermöglicht wird. Die vier charakteristischen Faktoren der wikinomics sind:

1. freiwillige Zusammenarbeit,
2. Offenheit,
3. eine Kultur des Teilens,
4. globales Handeln.

In brandeins gibt es das definitive deutsche Interview mit Don Tapscott, kleiner Vorgeschmack: " ... die wirkliche Bedeutung der jüngsten Netzentwicklung, die als Web 2.0 bezeichnet wird, besteht nicht darin, Web-Seiten anzulegen, Besucher zu zählen oder Dinge online zu verkaufen. Es geht um eine globale Infrastruktur, dank der die Kollaborationskosten gegen null fallen. Was früher hinter den Mauern eines Unternehmens stattfinden musste, kann heute in allen möglichen Peering-Geschäftsmodellen passieren. Das wirbelt die ganze Volkswirtschaft durcheinander."

Das Thema ist heiss, denn es berührt selbst so traditionelle Branchen wie den Bergbau, oder Firmen wie Procter & Gamble. Und für alle, die ein paar Brocken Englisch verstehen, hier ein google-Gespräch mit Don Tapscott:




Linkempfehlungen "wikinomics":

Steffan Heuer, brandeins 2/2007, Interview mit Don Tapscott

Neue Formen der Zusammenarbeit mit Wikinomics

Wikinomics: Die wichtigsten Ideen kommen von aussen

Webseite Don Tapscott

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Mittwoch

14. Sommer Hit - Blog, Foren, Wikis- was sind die Unterschiede?

Immer wieder werden wir gefragt: Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Blog und einem Forum? Und was ist ein Wiki? Was eignet sich in meinem Unternehmen wofür und was sollten wir berücksichtigen? Jürgen Schiller García ist der Sache nachgegangen und hat hier eine klasse Übersicht zusammengestellt, die kaum eine Frage offenlässt: Sauber gemacht!




Beispiel für ein Wiki zum Thema podcast ist hier
Mehr zum Thema Wiki finden Sie hier
Beispiel für ein Forum finden Sie hier
Einer der erfolgreichsten Manager Deutschlands stell hier in einem Forum seine Meinung zu politischen und wirtschaftlichen Fragen zur Diskussion. Der Beitag ist schon ein paar Monate alt - trotzdem aktuell.
Ein weiteres Beispiel für ein sehr umfangreiches Forum finden Sie hier.

Mehr zum Thema Foren finden Sie hier

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Montag

13. Sommer Hit - Bookmarks - dynamisches Wissen

Bookmarks (Lesezeichen) sind gespeicherte Adressen von Webseiten. Die speichert man in der Regel in seinem Browser, inzwischen aber immer häufiger bei einem Bookmark-Service wie del.icio.us oder mr. wong (der deutschen Version). Das hat eine Menge Vorteile:

Zum einen können Sie von jedem Internetanschluss aus auf Ihre Bookmarks zurückgreifen, wenn Sie eine bestimmte Information suchen. Zum anderen können Sie Ihre Bookmarks mit Tags klassifizieren, mit denen anderer User teilen (social bookmarks) und abgleichen, was hilfreich sein kann, weil es den eigenen Horizont, den Spezialistenkreis und den persönlichen Wissensschatz erweitert. Bookmarks und Listen lassen sich via RSS abonnieren, kommt also was neues dazu, erfahren Sie es sofort ... die Liste liesse sich noch beliebig erweitern.


Linkempfehlungen "Bookmarks - dynamisches Wissen":


del.icio.us, die Mutter aller Bookmarklisten,
hier die deutsche Übersetzung der Tipps und Tricks
Mr. Wong

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Freitag

12. Sommer Hit - Blogrolls

Sie erinnern sich an RSS, den elektronischen Pizzadienst? Angenommen, Sie haben im Lauf der Zeit 30-40 interessante Blogs abonniert und möchten diese Linkliste auf Ihrem Blog zur Verfügung stellen. Das nennt man Blogroll, "eine Liste von Links auf einem Blog zu anderen Weblogs (Wikipedia)."

Gute Newsreader bieten darüberhinaus eine Reihe von interessanten und nützlichen "Weiterverarbeitungsmöglichkeiten" von RSS-Abonnements, beispielsweise erlaubt der Google-Newsreader, verschiedene Abos zu Blogrolls zusammenzufassen und diese in andere Webseiten einzubinden (siehe Linkempfehlung):



Linkempfehlungen "Blogrolls":

Blogroll-Beispiel

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Donnerstag

11. Sommer Hit RSS - der elektronische Pizzadienst

Für die Nachrichtenagentur Reuters ist es das “coolste Ding von dem man bisher nichts gehört hat”. Für andere ist es eine Art elektronischer Pizzadienst, der ihnen Texte, Podcasts und Videos ins Haus bringt. Und - beide haben Recht! Deshalb bauen auch die 33 Sommer Hits auf RSS und das automatische Abo frei Haus.

RSS steht für Real Simple Syndication (wahlweise auch "Rich Site Summary" oder RDF Site Summary"), Spötter nennen es "real simple stealing" und für die Agentur Reuters ist es "das coolste Ding, von dem man bisher nichts gehört hat".

RSS hilft Ihnen, Neuigkeiten von Webseiten, Blogs oder Podcasts zu empfangen, ohne die Seite aufsuchen zu müssen. Ein Abonnement, das Ihnen hilft eine Menge Zeit zu sparen.


Linkempfehlungen "RSS"

RSS Special mit zahlreichen Links

Gutes Tutorial

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Dienstag

10. Sommer Hit - Corporate Blogging


Immer mehr Diplomarbeiten erscheinen als Blog und stehen für einen wichtigen Trend im Lernen: socialize it! Mach es öffentlich, lass es wachsen und suche Kontakte. Unternehmen können sich hier eine Scheibe abschneiden, denn auch für sie macht diese Vorgehensweise Sinn. Hier ein paar Adressen zum Thema


Diplomarbeit (PDF): Weblogs im unternehmerischen Umfeld
Mehr zum Thema Corporate Blogging:

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Samstag

Sommer Hit 9 - Die Trendnasen


Trendforscher, halb Irrlicht, halb Wegweiser, ihre Rollen haben sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Konnte man in den Achtzigern und den Neunzigern mit entsprechenden Prognosen noch eine Menge Geld verdienen, findet man heute die besten Sachen im Netz. Umsonst, aber zeitintensiv. Daher möchte ich Ihnen heute ein wenig Arbeit abnehmen.

Bekannte deutsche Trendforscher sind Matthias Horx (immer für überraschende Wortschöpfungen gut) und Peter Wippermann (zusammen mit Prof. Norbert Bolz und David Bosshard, gdi), ehemals zusammen, heute getrennt. Ihre Webseiten sind ein Besuch wert, alles so schön bunt da - und ihre Newsletter und Blogs sollte man abonnieren.

Ein Extra-Tip ist das Schweizer GDI, ihr monatliches Magazin (gdi impulse) ist eigentlich für alle Unternehmer und Manager ein Muss: sollten Sie unbedingt mal testen!

Eine der besten US-Quellen ist Springwise, deren regelmässige Newsletter nicht nur super aufgemacht sind, sondern auch jede Menge Raum für eigene Entdeckungen lassen.

Und wenn Sie mal einer Trendnase hinterher schnuppern möchten, empfehlen wir den folgenden Vortrag der Next07 Konferenz, Nils Müller über Trendscouts und Microtrends:


Link: sevenload.com


Linkempfehlungen "Trendnasen":

Springwise
Matthias Horx, Zukunftsinstitut
Peter Wippermann, Trendbüro
GDI-impulse, die Vierteljahreszeitschrift
Horizons 2020 - Zukunftsprojekt von Siemens
best - practice - business weblog

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Mittwoch

8. Sommer Hit - Der elektrische Reporter

Mario Sixtus ist "der elektrische Reporter", der regelmässig für das Handelsblatt Videos vom Feinsten produziert. Herr Sixtus, bleiben wir ihm gewogen, ist ein ganz ausgeschlafener Journalist und Zeitgenosse, ein drolliger Moderator und einer der wenigen Web 2.0 Kenner in Deutschland.

Ausserdem hat er gutes Händchen für interessante Zeitgenossen auf der Durchreise, die Liste seiner Interviewpartner spricht und ein Blick auf seinen Blog lohnt allemal. Diesen Artikel lege ich Ihnen in Sachen Web 2.0 und wo-bleiben-die Geschäftsmodelle? ganz besonders ans Herz und hier gehts zu den grimmepreisgekrönten Handelsblatt-Videos: Drei Sterne!

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Bildersprache - ein Nachtrag




Zu diesem Bild kann sich jeder seine Meinung bilden, das Nachdenken ist es allemal wert. (Es ist keine Fotomontage).

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Montag

7. Sommer Hit - Bildersprache



Manchmal sagen Bilder mehr als viele Worte. Neue Medien, neue Techniken werden in manchen Kreisen bezweifelt, abgewertet oder gar "verteufelt." Woanders werden sie angewendet und verändern die Welt.

(zum Vergrößern auf die Bilder clicken)




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Donnerstag

6. Sommer Hit - Europäische Unternehmen verschlafen Web 2.0

Laut einer Gartner-Studie verschlafen europäische Unternehmen die neuen Trends im Netz, die unter Web2.0 laufen: “Wie mit einer “Schlummertaste” beim Radiowecker werde das Thema einfach ausgeblendet beziehungsweise auf Wiedervorlage gelegt. Da die Entwicklung jedoch sehr schnell und vor allem auf internationaler Ebene verlaufe, so die Analysten, riskierten es die Konzerne der Alten Welt, in ihren Geschäftsmodellen zurückzufallen.”

“Verantwortlich für die schleppende Akzeptanz seien laut Gartner verschiedene Faktoren, darunter die Nabelschau der Blogosphäre, die geringe Aktivität der Marketing-Abteilungen von europäischen IT-Anbietern sowie das grundlegende Misstrauen der Presse.”

Gleichzeitig aus dem Hause Gartner (8. Juli 2007):" At Symposium ITxpo, we found that senior IT professionals in Europe are surprisingly bullish about the impact of Web 2.0 on mainstream business." Wie es gehen kann, sehen Sie hier:

(clicken Sie rechts unten auf "on SlideShare".Sie kommen dann zur ursprünglichen Slideshow. Dort clicken Sie "full" und Sie sehen die Slideshow in Bildschirmgröße)


Top 10 der grössten Web 2.0 Befürchtungen von Unternehmen


Microsoft Chef Achim Berg

“Die neuen sozialen Netzwerke im Internet ändern die Struktur von Medien grundsätzlich und radikal. Allein in Deutschland erreichen Angebote von Anbietern wie YouTube, myspace, flickr, icq und Windows Live mehr als 19 Millionen Nutzer. TV-, Radio- und Print-, aber auch die Online-Medien selbst befinden sich in einem Wettbewerb mit den neuen populären Plattformen. Die Medienbranche und die Werbewirtschaft müssen Strategien entwickeln, wie gerade diese Generation von Konsumenten für Werbe- und Produktinformationen erreichbar wird".

Mehr finden Sie hier

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Mittwoch

5. Sommer Hit - PiPaPowerpoint



Powerpoints sind eine Plage, schlecht gemachte die Regel. Dagegen hilft (auf englisch) diese Webseite (Presentation Zen), deren Präsentations Tips Gold wert sind.

Weitere Inspirationen in Sachen PP können Sie sich hier abholen: Slideshare. Dieser Service macht aus Ihen Folien klickbare Objekte, die Sie online stellen können und die es in sich haben. Sozusagen youtube für Bilder, nur ohne Video. Hier eine Auswahl rund um die Themen Enterprise und Web 2.0. Und hier ein Einblick in "Das neue Leben und Arbeiten im Netz" von Jochen Robes:


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Montag

Abspielen von diversen Videos der Sommer Hits

"Hilfe, ich kann das Video nicht sehen - es ruckelt." Wenn das auch bei Ihnen bei dem einen oder anderen Film so ist, probieren Sie folgendes :

1. Video starten und dann gleich wieder auf "Pause" drücken - das sind in der Regel 2 kleine senkrechte Striche.

2. Ein paar Sekunden später wieder auf "play"drücken.

Manchmal kann der Rechner die Daten nicht so schnell "nachladen", wie sie zum Anschauen gebraucht werden.

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4. Sommer Hit - Shift happens

Auch wenn Sie nur rudimentär Englisch verstehen: Diese Präsentation hat es in sich, macht nachdenklich, inspiriert und bereitet Sie auf mögliche Zukünfte vor: Drei Sterne!

Shift happens! (Shifts sind Veränderungen)





Und wenn Sie endlich mal Ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen, wie wärs mit

Englisch als Zweitsprache
(Audio)

Englisch lernen auf youtube oder

Business Englisch via Podcast?


Sommer Hits immer Dienstag, Donnerstag und Samstag - noch 10 Wochen lang.

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Samstag

3. Sommer Hit - Video im Web, Teil II


















Onlinevideos zur Kundenbindung und Produkterklärung, als multimediale, interaktive Bedienungsanleitung, zur Schulung und im Rahmen von eduCommerce, Web Videos setzen sich immer mehr durch. Sie sind einfach in der Herstellung und Distribution und erzielen eine signifikant höhere Verweildauer als Gedrucktes. das sollten Sie nutzen!

mercedes-benz tv ist eine Möglichkeit: an Fernsehen angelehnte Perfektion, adrett moderiert, chromblitzend - aber irgendwie austauschbar. Nicht unbedingt das ideale Webformat, das repräsentiert eher der elektrische Reporter vom Handelsblatt. Der Journalist Mario Sixtus moderiert kompetent, scharfzüngig und unverwechselbar. Und er produziert selbst, hier in einer empfehlenswerten Sendung über:
"Fernsehsender, die versuchen, die ihnen langsam entfleuchenden jungen Leute wieder einzufangen und sie zum braven Konsum ihrer Programme zu bewegen. Ob das gelingen wird, ist mehr als fraglich: Zwar
genießen die Jungen nach wie vor gerne bunte Bewegtbildfolgen, vom altväterlichen Konzept eines zeitlichen Programmschemas nabelt sich die Generation Hyperlink jedoch zusehends ab."








Prometheus - the media revolution:



Das ist das schöne am Internet: Es löst die Probleme, die es verursacht hat. Naja, zumindest einen Teil davon ... in jedem Fall aber die in Sachen Web TV. Sie haben keine Ahnung, wie man einen Film macht? Dann klicken Sie sich doch mal durch die Linklisten!


Linkempfehlungen "Video im Web"





Wie man Videos im Web finden kann, deutsche Linkliste

Learn2use, ein interessantes Schulungskonzept

Virale Videos im Web aus neurophysiologischer Sicht

GREAT: How To Make Internet TV

Video Publishing Online

Zum Einstieg: der Web Video Doctor

Hier was für werdende Fachleute: Video Conversion and Encoding Tools





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Donnerstag

2. Sommer Hit - Video im Web, Teil I

Die einen sehen weg, die anderen Web. Und die werden täglich mehr. Dank immer leistungsfähigerer Computer und Breitbandzugänge (über 60 % der D-Surfer haben DSL) ist Video das nächste grosse Ding. Über 30 Millionen Clips werden täglich bei Youtube angeschaut, immer mehr TV Sender gehen ins Internet, PC, Laptop und Handy, Internet und Fernsehen verschmelzen.

Dabei dominieren längst nicht nur lustige kleine Clips das Netz, Interessenten finden komplette Kongressmitschnitte, Interviews mit Vor-, Quer- und prominenten Denkern - und wer (rudimentär) Englisch spricht, ist in Sachen Webvideo fein raus! Heute also einige Beispiele zum anschauen und am Samstag geht es weiter!


Linkempfehlungen "Video im Web":

Zur Nachahmung empfohlen: Eine Diplomarbeit als Webseite. "
Websehen" bietet einen guten Überblick, das Projekt ist seit dem 5. Juni Wochen abgeschlossen und noch weitgehend aktuell.

Sevenload, das definitive deutsche Videoportal. Engagiert geführt, mit vielen Funktionen, stabil und auch für professionelle Anwednungen zu empfehlen und kinderleicht in der Bedienung. Hier ein Beispiel - die Next07 Konferenz von Sinner und Schrader. Anspieltipp (nehmen Sie sich eine Stunde Zeit für einen
Unternehmer, der was zu sagen hat) ist Sören Hem, oder lassen Sie sich von dem bekanntesten deutschen Medienphilosophen, Prof. Dr. Norbert Bolz in die Dinge hinter den Dingen entführen. Oder sehen Sie ein Interview mit sevenload Gründer Ibrahim Evsan.

Youtube, die Mutter aller Videoportale. Ausgereifte Technik, leichte Bedienung, gute Usability und schöne Oberflächen. Hier ein Beispiel für einen guten Channel.

Brightcove ist internationaler Spitzenreiter, was die Qualität der Videoclips und den Funktionsumfang der Templates angeht (The Studio). Streamen Sie wie die Profis der grossen US Nachrichtensender!

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Dienstag

1. Sommer Hit - Virales Marketing

Angenommen, Sie wollen sich eine Videokamera kaufen - wem vertrauen Sie mehr: Dem "heissen Tip" eines Freundes oder den Anzeigen eines Herstellers? Wahrscheinlich werden Sie auf Ihren Freund hören, selbst wenn es nur ein Beitrag in einem Blog ist. Die Folge: "mehr als zwei Drittel der Konsumenten- Kaufentscheidungen sind durch Mundpropaganda beeinflusst worden," so eine McKinsey Studie.

Und schon sind wir mittendrin im Thema: Virales Marketing. Es nutzt soziale Netzwerke, um die Aufmerksamkeit auf eine Botschaft, eine Marke oder eine Werbekampagne zu lenken. Seinen Namen (engl. viral= Virus) verdankt es der Schnelligkeit, mit der sich Empfehlungen im Netz verbreiten. Sieben-Minuten-Erklärung aus einem 3Sat Special:



Dabei ist Mundpropaganda wahrlich keine neue Erfindung. Witzige Werbepostkarten in Kneipen, aber auch Tupperware und andere Produkte aus dem Network Marketing nutzen diesen Mechanismus bereits seit langen. Aber was zeichnet dann virales Marketing im Internet aus? Viral-Experte Sascha Langner:

"Analysen haben ergeben, dass folgende Produkteigenschaften für den Erfolg einer Kampagne äußerst wichtig sind. Das Produkt muss nicht alle, sollte aber möglichst viele dieser Eigenschaften auf sich vereinen:

* Unterhaltung - das Produkt bietet einen besonderen Unterhaltungswert
* außergewöhnliche Nützlichkeit - der Nutzwert ist hoch
* sofortige Belohnung - Nutzer werden umgehend für die Nutzung entlohnt
* Einzigartigkeit - in dieser Art und/oder Weise noch nie da gewesen
* Kostenlose Bereitstellung (zumindest in Teilen) - es fallen keine direkten Kosten für den Bezug oder die Nutzung an
* Einfache Übertragbarkeit - einfach zu kopieren oder weiterzuleiten."

Wenn Sie mehr von Sascha Langner über virales Marketing erfahren möchten, hier drei Teile eines Hörbuchs - Auszug aus seinem Buch "Viral Marketing - Wie Sie Mundpropaganda gezielt auslösen und Gewinn bringend nutzen" und hier ein Interview mit ihm.
Und zum Schluss noch der offizielle Frosta Spot, der virale Spot (Peters frische Fische) und der vieldiskutierte Blogbeitrag dazu. Und weils so schön ist - hier Peters frische Fische im Original:

... und aus aktuellem Anlass der witzige, intelligente Clip eines US-Mixerherstellers, in wenigen Tagen bereits über 100.000 mal abgerufen, ein phantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis!

Linkempfehlungen "virales Marketing":

Virales Marketing - Definition und ausführliche Linkliste
Connected Media - Blog für virales Marketing & Co
Viral Marketing - noch ein Blog für virales Marketing
H20-Media - Spezialagentur für virales Marketing

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Montag

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