Mittwoch

Was ist eigentlich ein Flashmob?

........sicher hat es nichts mit Mob zu tun - aber neugierig geworden habe ich nachgeschaut. In Wikipedia habe ich Klarheit bekommen - dort steht:
Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflaufauf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Flashmobs werden über Online-Communitys, Weblogs, Newsgroups, E-Mail Kettenbriefe oder per Handy organisiert. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der virtuellen Gesellschaft (virtual community, Online-Community), die neue Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive Aktionen zu organisieren.

Einzigartige Momente im Leipziger Hauptbahnhof: 20 Jahre nach dem Mauerfall singen hunderte Menschen gemeinsam Beethovens "Ode an die Freude", und Startenor Paul Potts ist auch mit dabei!

Ein außergewöhnlicher Flashmob - sehenswert!

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Social Media Policy


Klare Regeln: Der Weg zur Social Media Policy.
Immer mehr Unternehmen öffnen sich und erkennen, dass Social Media und andere WEB 2.0 Tools heute keine Plattformen für Randgruppen sind sondern fester Bestandteil eigener Kommunikationmöglichkeiten darstellen. Es nützt auch wenig, diese Seiten zu sperren - hat doch bald jeder ein internetfähiges Handy. Besser ist es demnach,wenn klare Richtlinien, klare Regeln den Mitarbeitern einen Rahmen geben und in den Unternehmen eine offene Kommunikation zulassen. Mehr Infos zum Thema finden Sie hier.

Ein Beispiel vom Autobauer Daimler finden Sie hier.

10.000 Mitarbeiter bei Daimler bloggen.
Das Daimler Blog finden Sie hier.
Hier auch die Kommentarrichtlinien mal anschauen.

Daimler im Web 2.0 hier

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