Montag

Neues aus der Bildungsszene

Ich will heute mal wieder auf das hervorragendes Weblog von Jochen Robes hinweisen und insbesonders Weiterbildner jeder Farbe eine Plattform näher bringen , die uns aufzeigt, was sich tut. Mehr woanders als in old Germany :-)). Hier klicken

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Mittwoch

Penny auf neuen Wegen

Penny renoviert sich. In groß angelegten Aktionen werden die Pennymärkte modernisiert.
Alle Bereiche sind betroffen und erste Ansichten sind möglich im Supermarktblog der FAZ. Hier klicken.

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Sonntag

Smart window von Samsung -demnächst auf dem Markt



Das Samsung Smart Window in Aktion auf der CES: Man kann hindurchsehen wie bei einem Fenster, sich aber zugleich Informationen per Widgets anzeigen lassen, Videos in voller Größe ablaufen lassen oder die „Jalousie“ schließen. Was das Samsung Smart Window wirklich kann, wird aus dem Video deutlich, das Reporterin Ashley Esqueda für mobile nations aufgenommen hat (siehe unten).

Zunächst bedient sie eine virtuelle Jalousie, die den transparenten Bildschirm vollkommen verdunkelt. Danach zeigt sie, dass man verschiedene Widgets auf dem Fenster platzieren kann, die dann beispielsweise die Wettervorhersage anzeigen. Sie führt außerdem vor, dass man mit dem Smart Window auch ein Video anschauen kann.

Sie erklärt dabei, dass man die Oberfläche des Samsung Smart Window nur von einer Seite aus betrachten kann – andere können somit nicht von außen einen Blick auf deine Aktivitäten im Netz werfen.

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Freitag

Ende oder Anfang einer langen Geschichte?


Seit Monaten tauchten Meldungen über die Krise bei Schlecker auf - heute ist sicher in dieser "Serie" ein Höhepunkt erreicht. Der Supermarktblog der FAZ schrieb heute darüber. Mehr ist hier zu lesen.

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Samstag

Wenn mp3 nicht reicht




Sicher ist mp3 Format für alltägliche Klänge gut und wegen der Kompression auch hilfreich - aber wer mehr will und Qualität der Spitzenklasse haben will, hat auch andere Quellen, andere Formate und :-) andere Kosten. Aber der Klang ist einmalig gut. Mehr finden Klangfans hier.

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Montag

Internet 2010 in Zahlen von Pingdom

( merke: one billion im Englischen ist eine Milliarde im Deutschen)

Hier gehts zu den Daten. Gespannt sind wir auf die Daten von 2011.

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Freitag

Readmill ein Start-up für modernes Wissensmanagement




Das Thema “Lesen” klingt erst einmal unsexy für ein Start-up aus Berlin. Das war dem internationalen Team rund um Readmill egal, als sie eine Plattform für soziales Lesen starteten: Wer ein E-Book mit Readmill liest, kann seine Eindrücke mit anderen Lesern teilen. So entstehen neue Ideen, Verknüpfungen und Sichtweisen auf Bücher und ihre Geschichten. Aber ob die Nutzer das Konzept annehmen und sich mit ihrem Leseverhalten öffnen? Markierungen für Freunde freigeben

Das brachte sie auf eine Idee: Im Zentrum von Readmill steht eine kostenlose iPad-App, mit der E-Books ohne DRM-Schutz gelesen werden können. Doch es geht nicht nur um das Lesen von elektronischen Büchern. Readmill liefert auch die Möglichkeit, mit den Texten zu arbeiten. Wie bei einem physischen Buch können Passagen markiert oder Stellen mit einer Anmerkung versehen werden. Wer möchte, kann seine Markierungen und Notizen für seine Freunde freigeben oder über soziale Netzwerke verteilen.

Readmill verfügt über eine Anbindung an Twitter und Facebook, ist aber auch selbst ein soziales Netzwerk für Lesende. Denn auf Readmill.com gibt es eine Lesehistorie sowie eine Zusammenfassung der aktuellen Notizen – zusammengesetzt aus den Empfehlungen des Nutzers selbst und den Anmerkungen seiner Freunde.

Neue Bücher entdecken

Ein bisschen erinnert Readmill so auch an amerikanische Bücherclubs, in denen sich Nachbarn oder Freunde zum gemeinsamen Lesen eines Buches treffen: Auf Readmill.com lassen sich neue Bücher entdecken – es wird angezeigt, wer das Buch gerade liest, wer fertig ist und wer abgebrochen hat. Dazu gibt es kurze Empfehlungen von den Lesern.

Bislang funktioniert die Lese-App nur auf dem iPad. Mit Amazons E-Book-Lesegerät Kindle lassen sich sogenannte Highlights synchronisieren. Aktuell ist eine iPhone-App in Arbeit, weitere Plattformen sollen folgen.

“Das Ziel ist es, dass jeder Readmill nutzen kann, unabhängig davon ob ein Kindle. iPad, Nook, Smartphone oder ein anderes Lesegerät eingesetzt wird”, schreiben die Readmill-Gründer auf ihre Webseite. “Wir möchten Bücher mit dem Web integrieren und sie verlinkbar, einbettbar, verteilbar und zerlegbar machen.”

2012 wird das Jahr der Herausforderungen für Readmill

Bis diese Vision erfüllt ist, dauert es aber noch. “Die größte Herausforderung ist es, Readmill bei den Leuten bekannt zu machen”, erklärt Henrik Berggren im Gespräch mit Hyperland. “Wenn ein Nutzer beitritt und entdeckt, wie einfach man Textstellen hervorheben und teilen kann, dann ist er direkt Feuer und Flamme. Aber wir müssen noch daran arbeiten, dass diese Erfahrung jedem zugänglich gemacht werden kann. Gerade für Nutzer verschiedener Plattform, wie zum Beispiel Android.”

Aber die Faszination von Readmill liegt nicht nur in den Lese-Apps, sondern vielmehr in der Infrastruktur, die durch den Dienst geschaffen wird. Bereits jetzt gibt es eine offene Schnittstelle, die es jedem ermöglicht, die sozialen Funktionen von Readmill zu nutzen und mit eigenen Apps zu verbinden. Auf lange Sicht könnte jeder E-Book-Reader-Anbieter sein Angebot mit dem Readmill-Netz verbinden.

Wie Audio-Kommentare auf einer DVD

Der Konsum von Text wird durch diese neuen digitalen Möglichkeiten tatsächlich auf eine ganz andere Ebene gehoben: Freundeskreise können gemeinsame Interessen austauschen, Lerngruppen einfacher Wissen austauschen und selbst Autoren können davon profitieren, indem sie ihre eigenen Lieblingsstellen markieren oder Notizen anfügen. Durch die Vernetzung mit ihren Fans haben die Autoren so ein ähnliches Erlebnis wie ein Regisseur, der seine Kommentare als Audio-Bonusmaterial auf einer DVD anbietet.

Es ist schwer vorstellbar, warum die bisherigen Anbieter so wenig Wert auf soziale Funktionen gelegt haben. Aber genau das haben sich auch Berggren und Kjelkerud gedacht, als sie sich Apples iBook-App anschauten. Ironischerweise ist ausgerechnet die Biographie von Steve Jobs das meist gelesene Buch unter den Empfehlungen auf der Readmill-Webseite.

Hyperland begleitet die neue Gründerszene in Berlin. Wir berichten regelmäßige über neue, ungewöhnliche und erfolgversprechende Netzfirmen in der Hauptstadt. Zuletzt ging es um die Start-ups Soundcloud, Amen und Gidsy.  (auch diese 3 Links hochinteressant)

Quelle: ZDF Blog

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