Mittwoch

10 Jahre Wikipedia

Mancher Leser meines Blogs ist erst am Beginn, alles was mit Web 2.0 zusammenhängt, zu verstehen. Die Entwicklung von Wikipedia zeigt aus meiner Sicht beispielhaft was Web 2.0 wirklich bedeutet. (Obwohl der Begriff damals noch nicht existierte)
Hier ist in den 10 Jahren etwas entstanden, was für die Menschheit in der Form vollkommen neu ist. Zum ersten Mal können Menschen weltweit auf Wissen zugreifen - und für mich besonders erwähnenswert - aktuell (aktueller als jeder Brockhaus), jederzeit zugänglich, werbefrei und dann noch kostenfrei. Das erste Mal, dass man ohne irgendwelche Kosten auf weltweites Wissen zugreifen kann. Wikipedia gibt es zur Zeit in 260 Sprachen - also auch in Sprachen, die bisher noch nie eine eigene Enzyklopädie hatten. Vor 10 Jahren hat Jimmy Wales (Foto links) mit Larry Singer die Vision in die Tat umgesetzt. Wikipedia wird als Fondation geführt und erzielt keine Gewinne. Unzählige Mitarbeiter, Autoren, Korrektoren arbeiten ehrenamtlich.
"Es ist nicht zu hoch gegriffen, Wikipedia als das größte gemeinsam geschaffenen Werk der Menschheit zu bezeichnen", so schreibt die "Zeit" vom 13. Januar.

Mehr zum Jubiläum findet man hier.
Details zu Wikipedia findet man hier.
Eine Audiodatei der "Zeit" findet man hier








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Freitag

Statt Wikipedia

...eigentlich wollte ich hier etwas über eine phänomenale Erscheinungsform schreiben. Obwohl Wikipedia schon im Januar 10jähriges Jubiläum hatte, wollte ich darüber berichten. Wikipedia Deutschland hat inzwischen über 1 Million Seiten. Der Brockhaus kam nie über 400.000. Also beim nächsten Mal mehr über Wikipedia.
Gestolpert bin ich über Wikia - auch eine Netzgemeinschaft, die zum aktuellen Medienthema etwas beizutragen hat.



Das ist kein EAN-Code - also keinen Barcodescanner einsetzen. Die Grafik behauptet, dass 28,24 Prozent der Doktorarbeit unseres Verteidigungsministers Plagiate sind. Einzelne Stellen kann man hier nachlesen und sich selbst ein Urteil bilden.

Transparenz kann halt manchmal auch störend sein und WEB 2.0 Tools kann man manchmal verteufeln. Vor allen Dingen, wenn man etwas zu verbergen hat.

Nachtrag:

Hier kann man das gesprochene Vorwort der Dissertation hören und "sehen ". Bitterer gehts kaum schrieb mein Freund Lutz Berger- danke für den Tipp.




Stand Montag 21. Februar

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Sonntag

Buchempfehlung


Heute an dieser Stelle eine Buchempfehlung ganz besonders für Führungskräfte, die bisher mit WEB 2.0 wenig oder garnichts anfangen konnten - oder aber die Hoffnung hegen, dass der "Kelch" sprich WEB 2.0 an Ihnen vorüber gehen mag. Theorie und Praxis -WEB 2.0 ist der Titel und ein Kursbuch für Führungskräfte der Untertitel.
Der erste Teil sind Grundlagen, der 2. Teil sind Praxisanwendungen, zum Teil von den 2 Autoren in eigenen Unternehmen praktiziert. Das Buch ist lesenswert!
Autoren Frank Roebers und Manfred Leisenberg. Preis 39,80 Euro
Wer es bestellen will, klickt einfach hier.

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Donnerstag

Onlinetools and applications


Eine der umfangreichsten "Fundgruben" von onlinetools und Apps. Durch tags gut sortierbar und kombinierbar. Was mir hier mal wieder aufgefallen ist: Nur wenige solcher tools und apps gibts aus "Old Germany". Es sieht fast so aus, dass bei uns so manches erst noch wachsen muss .-)) .
Wer mal auf Suche gehen will klickt hier.

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Freitag

Smartphones schaffen neue Realitäten





So schnell kann man sein Lebenswerk per Online-Botschaft erschüttern: Ein US-Modedesigner liefert ein Lehrstück, wie man Twitter lieber nicht nutzen sollte. Eine unbedachte 140-Zeichen-Nachricht über die Unruhen in Kairo reichte aus, um die Web-Nutzer gegen ihn aufzubringen. Mehr gibts hier.


Immer mehr Smartphones werden als Barcodescanner verwendet. Ob in Mediamärkten, wo es in erster Linie um Preise geht oder in Supermärkten, wo mit besonderen Apps dioxinfreie Eier erkannt werden und die Qualität von Fleisch geprüft wird. "Die mobilen Netzwerker lösen einen Transparenzschub aus und verstören Großkonzerne"so kann man nachlesen. Folgendes Ereignis ist bezeichnend: Ein Verkäufer in einem Mediamarkt forderte von einem Kunden: "keine Fotos hier" , "ich vergleiche doch nur die Preise"entgegnete der Kunde. Er hat noch im Markt per Handy - dank eines Apps von" guenstiger.de" - den Satellitenreceiver bei Amazon gekauft und 25 Euro gespart.(stern vom 3.2.2011) Werbe-und Marketingabteilungen müssen bei so viel Transparenz umdenken oder sie verlieren ihre Kunden.

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Mittwoch

Google und die Kunst für Jedermann




Die "Nachtwache " und andere Kunstwerke werden jetz für jeden ein erschwingliches Vergnügen. Zusammenschluss von 17 Museen als Anfang einer weiteren Chance Zugänglichkeit zu schaffen.Mal reinklicken mit Google-Konto anmelden und schon kanns losgehen. Rundgänge, Einzelbildbetrachtung,Bilderklärungen,Vergrößerungen, Audio und Video zur Erläuterung. Einfach fantastisch.---und Alles kostenfrei! Mehr hier.
Google art project bei youtube

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