Samstag

Googeln Sie noch oder bingen Sie schon?


Die neue Microsoft-Suchmaschine Bing ist das am schnellsten wachsende Suchangebot in den USA.

Nach Angaben der Marktforscher von Nielsen wächst Bing schneller als die Konkurrenten in den aktuellen Top 10 der US-Suchmaschinen. Im August habe Bing 1,1 Milliarden Suchanfragen verzeichnet, eine Steigerung von 22,1 Prozent gegenüber dem Vormonat. Microsoft habe damit 10,7 Prozent Marktanteil erobert.

Auf Platz eins im US-Suchmaschinen-Ranking bleibt Google mit 64,6 Prozent Marktanteil und 7 Milliarden Suchanfragen im August – ein Wachstum von 2,6 Prozent im Vergleich zum Juli. Yahoo verlor 4,2 Prozent und hat jetzt noch 16 Prozent Marktanteil.

Nach Angaben von ComScore stieg der weltweite Marktanteil der Microsoft-Suche im Juli 2009 um 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bing ist seit Mai online, der Dienst ersetzte das Angebot Microsoft Live Search. Microsoft hat bereits Bing 2.0 angekündigt, eine neue Version der Suche mit erweiterten Features. (uba)


Quelle: chip online vom 18.09.09


Ich habe mich dort umgesehen - besuchswert. Besonders haben mir die Maps gefallen. Hier gehts zu "Bing"

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Mittwoch

„Netzwert“: Web-Lösungen für den Mittelstand

Im Handelsblatt vom 26.08. findet man interessante Infos zum Thema "Nutzung Internet". Die Allianz aus Google, Handelsblatt und der Universität St.Gallen verspricht Anregung und Aufmunterung für "Internetverweigerer".
Hier ein Auszug:
Ob Großunternehmen oder Familienbetrieb - niemand kommt heute ohne das Internet aus. Doch die Realität unter deutschen Unternehmen sieht erschreckend anders aus. Der Youtube-Videokanal "Netzwert" zeigt, wie Mittelständler mit Hilfe des Internets aus Krisensituationen gestärkt hervorgehen können.


Von gut 3,1 Mio. deutschen Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern haben erst 56 Prozent überhaupt eine eigene Webseite, hat der Web-Provider 1&1 in einer Marktuntersuchung festgestellt. Viele andere haben Interesse, aber häufig "keine Zeit" oder der Aufbau erscheint "zu kompliziert". Doch das sind verschenkte Chancen.


Hier gehts zum Artikel
Hier gehts zum Youtube Portal Netzwert



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Donnerstag

Das Ende unserer Wissensgesellschaft ist nah.........?????

.....so beginnt ein Artikel im "Handelsblatt" vom 20.08. In diesem Artikel beschreibt der Autor das Google-Projekt, Bücher zu scannen und zur Verfügung zustellen. Deutschland weigert sich hartnäckig, Verlage in Deutschland weigern sich hartnäckig - aber ringsrum in Europa und in Amerika begrüßt man das Projekt und unterstützt es. Sich damit auseinander zu setzen ist sicher ratsam - aber etwas aufzuhalten und zu verhindern, was nicht aufzuhalten und zu verhindern ist, ist töricht.

Der Bericht endet: So bleibt nur das Unternehmen, das sich an die Digitalität angepasst hat wie kein anderes: Google. Wer dies nicht akzeptieren mag, sollte etwas Eigenes machen - oder schweigen. Denn die Möglichkeit, die ganze Literatur der Welt nach Wissen zu durchforschen, ist nicht das Ende der Wissensgesellschaft - es ist ihr Anfang.


Lesen Sie den Artikel :

Google: Neues Leben für alte Bücher (bei Handelsblatt.com am 20.08.2009 veröffentlicht)

Ebenso hier.

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Sonntag

Wahlkampf 2009

Jörges ist stellvertretender Chefredakteur des STERN - diesen Post kann man direkt von STERN.de in den Blog übernehmen. Die Bilder gewinnen - und das mit steigender Geschwindigkeit.




Die Kandidaten in der Bloggercommunity: Merkel und Steinmeier

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Donnerstag

Internetnutzung: Große Unterschiede in der Generation 50plus












60- bis 69-Jährige haben höchste Zuwachsraten bei der Internetnutzung / Nur 19 Prozent der über 70-Jährigen sind online .

Der Abstand zwischen den über 50-Jährigen und den jüngeren Internetnutzern ist auch 2009 leicht zurückgegangen. Mit einem Onliner-Anteil von 44,9 Prozent erreicht die Generation 50plus jedoch nicht annähernd den bundesweiten Durchschnitt von 69,1 Prozent.

Genauer aufgeschlüsselt zeigt sich ein differenziertes Bild: Liegt die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen mit 67,1 Prozent nur knapp unter dem Durchschnitt, haben die 60- bis 69-Jährigen mit 6,9 Prozentpunkten zwar den stärksten Zuwachs, erreichen selbst damit aber noch nicht die 50-Prozent Marke (48,5 Prozent). Dramatisch sieht es bei den über 70-Jährigen aus: Bei vergleichsweise geringer Steigerung um 2,7 Prozentpunkte sind in dieser Altersgruppe erst 19 Prozent, also nicht einmal jeder Fünfte, online.

Während bei allen Altersgruppen bis 49 Jahren die Internetnutzung inzwischen über 80 Prozent liegt, muss die Mehrheit der Bürger über 60 Jahre noch gezielt angesprochen und gefördert werden, damit auch sie die Möglichkeiten und den Nutzen des Internets für sich entdecken. Das sind zentrale Erkenntnisse aus der Analyse der Internetnutzung nach Altersgruppen aus dem (N)ONLINER Atlas 2009, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.


Kommentar des Autors dieses Weblogs: Werte "Senioren" verbessert die Statistik - es lohnt sich.

Quelle: der seniorenmarkt

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Sonntag

reboot -d

hier ein wunderbarer Beitrag von Lutz Berger zum Thema: Wie kanns weiter gehen?


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Bilder einer "Krise"

Die Meldungen widersprechen sich täglich. Einige sehen einen kleinen Aufschwung, Andere wiederum beklagen unser Rekorddefizit im Staatshaushalt. Der Arbeitsmarkt ist kleiner geworden und schrumpft noch weiter, wenn die Kurzarbeit ausläuft. Ich glaube den meisten Menschen geht es wie mir: Was iss nun? Wer hat die Antworten auf vorhandene Fragen?
Momentan geht ja wohl Alles seinen gewohnten Gang. So auch gestern Nacht in Köln.
"Kölner Lichter" war auch am Fernseher ein berauschendes Erlebnis. Hoffentlich war es nicht eines von diesen Ereignissen, die eintreten, bevor es "dunkel"wird.
Ich lade Sie ein, sich ein paar Eindrücke eines grandiosen Ereignisses zu Gemüte zu führen. Bitte Boxen an und dann erst die Pausetaste drücken, damit Ihr Rechner laden kann. Dann auf play und geniessen.


Part 2 hier
Part 3 hier

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Neu- Biographieportal eröffnet

120.000 Biographien online abrufbar.
Neues Portal vereint deutschsprachige Nachschlagewerke
Was wichtige Menschen getan haben, verrät ihre Biographie. Über 120.000 solcher Lebensläufe von Persönlichkeiten aus dem deutschen Sprachraum bietet ein neues Web-Portal - nur viele bekannte Namen der letzten Jahre sucht man vergeblich.
Helmut Schmidt hat keine. Helmut Kohl und Gerhard Schröder ebenso wenig. Und Angela Merkel auch nicht. Was die vier Politiker eint, ist die Tatsache, dass keiner von ihnen eine Biographie besitzt. Jedenfalls keine abschließende.
Genau das ist aber die Grundvoraussetzung, um etwa in der "Neuen Deutschen Biographie" (NDB) aufgeführt zu werden. Denn um im wichtigsten biographischen Nachschlagewerk Deutschlands erwähnt zu werden, muss man nicht nur Bedeutendes geleistet, sondern auch das Zeitliche gesegnet haben.

Zum Portal geht es hier

Achtung: Wegen Überlastung ist das Portal heute -Sonntag,12.Juli- nicht erreichbar!

Quelle: ZDF hier

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Montag

USA bremsen Twitter-Wartungsarbeiten


Wer hätte das gedacht? Scheinbar unwichtige Kommunikationsmittel bekommen eine wichtige
Aufgabe, um national und international unzensiert
Infoaustausch zu garantieren.


Eigentlich mischt sich die US-Regierung nicht in die Unruhen in Iran ein - und hat jetzt doch interveniert: Das Außenministerium bat den Kurznachrichtendienst Twitter, Wartungsarbeiten zu verschieben, damit Iraner die Plattform ohne Unterbrechung nutzen können.

hier zum Artikel

Mehr über Twitter finden Sie hier.

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Professor Kruse und 8 wirksame Regeln

Diese Regeln können zum Nachdenken anregen und sind heute bedeutungsvoller denn je.



Die acht Regeln zum Mitschreiben:

1. Sorgen sie dafür, dass ihre Führungskräfte sich entweder ganz raus halten oder alles im Griff haben
2. Diskussionen nur auf der informellen Ebene. Streuen Sie Gerüchte!
3. Möglichst viele Aktivitäten gleichzeitig. Aktion des Tages, der Stunde, nie des Monats oder Jahres.
4. Umfassender Wettbewerb. Machen Sie klar, das nur der Einsatzbereiteste überlebt!
5. Suchen Sie stets und ausgiebig nach den zentralen Verursachern von Problemen!
6. Diskutieren Sie nie öffentlich über den Sinn und Unsinn bestehender Regeln!
7. Beschlüsse auf der formellen Ebene schnell zum Konsens führen, um sie dann auf der informellen ausgiebig in Frage zu stellen!
8.Die Veränderungsgeschwindigkeit auf der Beschlussebene sollte stets größer sein, als auf der Umsetzungsebene

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