
sicher für viele Menschen in unserer Gesellschaft noch ein unbekannter Begriff - und eine Vorstellung ist nicht vorhanden . (Ich bin immer wieder überrascht, dass bei so vielen Menschen, denen ich privat oder beruflich begegne, so wenig Wissen über die Entwicklung von Web 2.0 vorhanden ist).
Spannend fand ich die FAZ-Meldung vom 9. Oktober:
Die neue „Rechner-Wolke“ am Main .
Software aus der Steckdose ist der neueste Schlager in der Informationstechnologie. Experten sagen explodierende Erlöse mit Cloud Computing voraus. Am Main bastelt die Deutsche Bank mit Interxion und anderen Partnern an der „Frankfurt Cloud“.
Um was geht es: In Amerika schon eher genutzt - bei uns jetzt auf "große Füße" gestellt.Im Kern geht es darum, dass Unternehmen Rechenzentren und Datenspeicher nicht mehr selbst betreiben. Vielmehr suchen sie sich spezielle Anbieter und mieten sich die benötigten Rechnerkapazitäten anderswo.
.....aus dem Artikel zitiert: Mittlerweile hat die Deutsche Bank aus ihren Filialen die Personal Computer verbannt – und die Mitarbeiter an sogenannte Netzwerkrechner-Farmen im Taunus angeschlossen. Das spart 40 Millionen Euro im Jahr, wie der IT-Vorstand sagt. Auch die in ihrem neuen Gebäude in Hongkong tätigen Wertpapierhändler müssen nach seinen Worten ohne eigene Computer auskommen.
Diese Meldung wird insbesonders jene Zeitgenossen erschrecken, die mit tragbaren Giga oder gar Terabytes protzen und doch die "Neue Zeit" nicht ganz verstanden haben. Aber, wir sind ja lernfähig oder?
Hier gehts zum FAZ-Artikel.
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