Samstag

Das griechische Rettungspaket .-))


Es ist ein trüber Tag auf Rhodos; es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten, und legt als Kaution einen 100,- € Schein auf den Tresen.
1. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
2. Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Metzger und bezahlt seine Schulden .
3. Der Metzger nimmt die 100,- €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
4. Der Bauer nimmt die 100‚- € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
5. Der Mann dort nimmt den 100,- € Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.
6. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
7. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100,- €.
8. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt - und verlässt Rhodos.
Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
So, nun wisst Ihr Bescheid - so einfach funktioniert das EU-Rettungspaket!

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Montag

Toyotas Autos bekommen eine Twitterplattform - man hälts nicht für möglich, aber...


Schon vor 20 Jahren sangen es die Affen von den Bäumen – bei Toyota ist nichts unmöglich. Damals wurde der neue Toyota Corolla (siehe Video unten) besungen, heute wandelt der Autobauer in ganz anderen Sphären. Eine Nachricht vom Auto selbst, dass die nächste Wartung ansteht? Kein Problem. Das eigene Auto auf Facebook und Twitter als Freund adden? So verrückt das klingen mag – auch daran arbeitet Toyota.

Der japanische Autobauer stellte letzte Woche ein eigenes soziales Netzwerk vor, das den Besitzer noch stärker an sein Auto (und die Marke) binden soll. “Toyota Friend” startet 2012 im Mutterland Japan und verbindet Toyotafahrer mit ihren Elektro- oder Hybridautos und mit dem Hersteller. Das Konzept für die Kommunikation ist dabei von sozialen Netzwerken abgeschaut. Per Nachricht aufs Smartphone oder auf das Tablet informiert das Auto den Fahrer über den Akkuladestand, eine anstehende Inspektion oder über Aufladestationen in der näheren Umgebung. Bei Problemen kann die Werkstatt sogar per Ferndiagnose helfen. Die Kommunikation zwischen Auto und Halter läuft entweder privat oder halböffentlich im Toyota Friend Netzwerk. Aber auch über eine Interaktion mit Facebook und Twitter wird nachgedacht.

Akio Toyoda, Präsident des Unternehmens, gab bei der Präsentation zu, regelmäßig mit seinem Auto zu reden. Deshalb möchte er es auch offiziell als Freund bezeichnen und auf Facebook und Twitter in seine Freundesliste einfügen können. Der Gedanke dahinter ist eine stärkere emotionale Bindung sowohl an das eigene Fahrzeug, als auch an den Hersteller. Um das zu erreichen, lässt Toyota 5,5 Millionen Dollar springen. Die Partner Microsoft und Salesforce investieren 4,1 beziehungsweise 2,8 Millionen Dollar.


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Freitag

Im Osten geht die Sonne auf........auch für die Schüler gibts Lichtblicke


Quelle: Stern, Ausgabe Nr.29

Dem Betrachter sei auch noch einmal der Blick hierher empfohlen. Auch woanders sagen die Verantwortlichen: "Wir haben verstanden". Wir sollten sie nach Deutschland einladen..-))

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Neues aus den Medien

Quelle: LZ-Ticker v. 14.Juli


"Kreke bewertet den Schritt als einen Meilenstein auf dem Weg zum Multichannel-Händler. Douglas sei nach nunmehr zehn Jahren Erfahrung im E-Commerce zu dem Schluss gekommen, beide Welten besser verzahnen und sich sowohl offline wie online "erstklassig aufstellen" zu müssen, erklärt er im Gespräch mit der LZ.

"In unserem Onlinegeschäft sehen wir dabei noch großes Wachstumspotenzial." Binnen fünf Jahren will der Douglas-Chef den Internetanteil am Konzernumsatz auf 15 Prozent steigern."
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.....auch Otto verändert oberste Ebene in Richtung e-Commerce
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.....und für alle Facebookfreunde eine traurige Nachricht :-))

Quelle: Hamburger Abendblatt


Der kampf um die Gunst der User und der Millionen hat begonnen - Google hat aufgerüstet und nicht schlecht. Die neue Plattform verspricht einige Neuigkeiten.
Hier gibts mehr zu lesen.

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Politikverdrossenheit........oder?

Es ist schon eine Weile her, dass der junge Winde seine Botschaft in die Twitterwelt schickte. Nicht ganz neu aber trotzdem für damals sehr provokativ und medienwirksam.



......heute sieht es so aus, dass die Mitwirkung bei politischen Entscheidungen immer dringender gefordert wird. Diese Veränderungen werden in hohem Maße nicht von den Politikern, sondern von den Bürgern - "Jung und Alt" eingefordert. Beispiele gibt es hierfür national und international genug.

Hier ein Bericht, dass irische Fans die Mitglieder der Band "U2" zur Steuerzahlung im Heimatland auffordern. hier klicken

"Ob beim Atomprotest, bei Stuttgart 21 oder den Plagiatsaffären: Im Internet machen junge Aktivisten Druck auf die Politik. Eine Allensbach-Studie zeigt jetzt: Etwa zehn Prozent der Bürger engagieren sich aktiv im Netz. Und das Potenzial ist groß."So berichtet heute.de über die Allensbach-Studie. Das ZDF irrt hier etwas oder die Meldung ist nicht vollständig: Nicht nur junge, sondern auch ältere Menschen (Siehe Stuttgart 21, Gorleben etc.) engagieren sich. ZDF Artikel hier klicken - lesenswert.

Neue Verfassung via Facebook? - die Isländer machen es gerade.



Allen Freunden ein wunderschönes und vielleicht auch nachdenkliches Wochenende wünscht der Autor.

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Dienstag

Da läuft was, was mir gut gefällt.



Mehr dazu hier.

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Montag

changed movements .-))

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Mittwoch

Urbi@Orbi - medialer gehts nimmer



Auch der Papst zwitschert inzwischen: Benedikt XVI. verschickte am Dienstag seine erste Nachricht über das Internetportal Twitter. „Liebe Freunde, ich habe gerade News.va gestartet. Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus. Mit meinen Gebeten und Segen, Benedictus XVI.“, heißt es in der ersten Twitter-Nachricht des katholischen Kirchenoberhauptes.

Twitter
Facebook
Flickr
youtube
News.va
Website


quelle: Weltonline,youtube

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Samstag

Andere Sichtweisen lassen andere Schlussfolgerungen zu.

Merkel und Sarkozy sind mittelgroße Zwerge.

Ein paar simple Tatsachen sollte man sich gelegentlich in Erinnerung rufen. Dreihundert Millionen Europäer sind gerade noch fünf Prozent der Weltbevölkerung von sechs Milliarden. Ein Viertel aller Menschen sind Chinesen. Die größten Europäer Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind also mittelgroße Zwerge. Aber sie tun, als sei Europa noch die Dame auf dem Schachbrett.
Das ist lange her. Wenn es denn eine europäische Figur überhaupt gibt. Die elf Millionen Griechen wiederum machen nicht einmal fünf Prozent der europäischen Bevölkerung aus.Aber wir glauben, entweder die Finanzklemme Griechenlands könne unseren Wohlstand vernichten oder, andersherum, die Nichtrettung Griechenlands könne die europäische Einigung ruinieren. Beides ist Unsinn. So überempfindlich die Finanzmärkte auch sein mögen, die Welt der Europäer ginge nicht unter, wenn Griechenland aus der Eurozone aussteigt und Frau Merkel irrt, wenn sie sagt: Scheitert der Euro, scheitert Europa. Die Kanzlerin riskiert ja auch nicht das Ende der EU, weil Deutschland aus der gemeinsamen Energiepolitik aussteigt.

In den Worten der Kanzlerin klingen Untertöne mit: Da will die Wirtschaftsmacht Deutschland Europa führen. Die Verkürzung Europas auf den Euro ist so falsch wie früher die Dominanz der Agrarpolitik, die die Gemeinschaft lähmte. Die Hauptaufgaben Europas werden noch immer vernachlässigt. Die EU braucht eine gemeinsame Außenpolitik, gemeinsames Militär, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Umweltstandards. Die Wirtschaftskraft wird noch lange sehr unterschiedlich sein.

Die wahre Krise Europas ist die seiner Regierungen, seiner 27 machtlosen Kommissare, seiner undurchschaubaren Institutionen und auch seiner schwachen Führer in Berlin, Paris, Rom, Budapest – fast überall.
Darunter leidet die demokratische Substanz der Gemeinschaft. Denn sie verliert die Zustimmung der Europäer.


(ZDF) Dr. Wolfgang Herles | 17. Juni 2011 |

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Sonntag

Eine Hacke für jedes Kind........

.....das war in Ruanda früher so. Jetzt heißt dieser Spruch anders.
Als ich diesen Clip gesehen habe, ist mir folgender Spruch eingefallen:Wer sagt "es geht nicht" soll wenigstens die nicht aufhalten, die es schon tun.





Quelle:Werner Zeppenfeld, ARD-Studio Nairobi 19.06.2011


Mehr zu diesem Projekt findet man hier.
....oder hier.

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