Das griechische Rettungspaket .-))
Es ist schon eine Weile her, dass der junge Winde seine Botschaft in die Twitterwelt schickte. Nicht ganz neu aber trotzdem für damals sehr provokativ und medienwirksam.
......heute sieht es so aus, dass die Mitwirkung bei politischen Entscheidungen immer dringender gefordert wird. Diese Veränderungen werden in hohem Maße nicht von den Politikern, sondern von den Bürgern - "Jung und Alt" eingefordert. Beispiele gibt es hierfür national und international genug.
Hier ein Bericht, dass irische Fans die Mitglieder der Band "U2" zur Steuerzahlung im Heimatland auffordern. hier klicken
"Ob beim Atomprotest, bei Stuttgart 21 oder den Plagiatsaffären: Im Internet machen junge Aktivisten Druck auf die Politik. Eine Allensbach-Studie zeigt jetzt: Etwa zehn Prozent der Bürger engagieren sich aktiv im Netz. Und das Potenzial ist groß."So berichtet heute.de über die Allensbach-Studie. Das ZDF irrt hier etwas oder die Meldung ist nicht vollständig: Nicht nur junge, sondern auch ältere Menschen (Siehe Stuttgart 21, Gorleben etc.) engagieren sich. ZDF Artikel hier klicken - lesenswert.
Neue Verfassung via Facebook? - die Isländer machen es gerade.
Allen Freunden ein wunderschönes und vielleicht auch nachdenkliches Wochenende wünscht der Autor.
Auch der Papst zwitschert inzwischen: Benedikt XVI. verschickte am Dienstag seine erste Nachricht über das Internetportal Twitter. „Liebe Freunde, ich habe gerade News.va gestartet. Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus. Mit meinen Gebeten und Segen, Benedictus XVI.“, heißt es in der ersten Twitter-Nachricht des katholischen Kirchenoberhauptes.
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Merkel und Sarkozy sind mittelgroße Zwerge.
Ein paar simple Tatsachen sollte man sich gelegentlich in Erinnerung rufen. Dreihundert Millionen Europäer sind gerade noch fünf Prozent der Weltbevölkerung von sechs Milliarden. Ein Viertel aller Menschen sind Chinesen. Die größten Europäer Angela Merkel und Nicolas Sarkozy sind also mittelgroße Zwerge. Aber sie tun, als sei Europa noch die Dame auf dem Schachbrett.
Das ist lange her. Wenn es denn eine europäische Figur überhaupt gibt. Die elf Millionen Griechen wiederum machen nicht einmal fünf Prozent der europäischen Bevölkerung aus.Aber wir glauben, entweder die Finanzklemme Griechenlands könne unseren Wohlstand vernichten oder, andersherum, die Nichtrettung Griechenlands könne die europäische Einigung ruinieren. Beides ist Unsinn. So überempfindlich die Finanzmärkte auch sein mögen, die Welt der Europäer ginge nicht unter, wenn Griechenland aus der Eurozone aussteigt und Frau Merkel irrt, wenn sie sagt: Scheitert der Euro, scheitert Europa. Die Kanzlerin riskiert ja auch nicht das Ende der EU, weil Deutschland aus der gemeinsamen Energiepolitik aussteigt.
In den Worten der Kanzlerin klingen Untertöne mit: Da will die Wirtschaftsmacht Deutschland Europa führen. Die Verkürzung Europas auf den Euro ist so falsch wie früher die Dominanz der Agrarpolitik, die die Gemeinschaft lähmte. Die Hauptaufgaben Europas werden noch immer vernachlässigt. Die EU braucht eine gemeinsame Außenpolitik, gemeinsames Militär, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Umweltstandards. Die Wirtschaftskraft wird noch lange sehr unterschiedlich sein.
Die wahre Krise Europas ist die seiner Regierungen, seiner 27 machtlosen Kommissare, seiner undurchschaubaren Institutionen und auch seiner schwachen Führer in Berlin, Paris, Rom, Budapest – fast überall.
Darunter leidet die demokratische Substanz der Gemeinschaft. Denn sie verliert die Zustimmung der Europäer.
(ZDF) Dr. Wolfgang Herles | 17. Juni 2011 |
.....das war in Ruanda früher so. Jetzt heißt dieser Spruch anders.
Als ich diesen Clip gesehen habe, ist mir folgender Spruch eingefallen:Wer sagt "es geht nicht" soll wenigstens die nicht aufhalten, die es schon tun.
Quelle:Werner Zeppenfeld, ARD-Studio Nairobi 19.06.2011
Mehr zu diesem Projekt findet man hier.
....oder hier.