Sonntag

Neues aus der Netzwelt vom "Elektrischen Reporter"

DIGIsellschaft: NFC – dieses Kürzel werden sich Nutzer von Mobiltelefonen merken müssen. Dahinter verbirgt sich der Ausdruck „Nearfield Communication“, der die Möglichkeit beschreibt, mit dem Handy berührungslos auf kurze Distanz Daten auszutauschen, z.B. an der Supermarktkasse. Welches Potential und welche Risiken NFC in sich birgt.




Uebermorgen.TV: Seit Kameras und Computer immer tragbarer werden, entwickelt sich eine neue Nischenkultur: Lifelogger, die mit Videokamera an der Stirn und Smartphone am Gürtel ihr Leben als “Lifecast” ins Netz streamen. Wie könnte es übermorgen weitergehen mit der Selbstbeobachtung im Netz?






Elektrischer Reporter – 013: Geld per Funk, Nachrichten im Fluss und Leben via Video




Mehr gibts hier.

Mehr lesen ...

Dienstag

QR - Marketing

Der Trend mit QR Marketing zu betreiben ist in einem vorherigen Post mit Tesco dargestellt worden. Mir schein auf einmal kümmert sich jeder oder viele um diese neue Form. Der Fachzeitung "Lebensmittelpraxis" war es eine Titelseite wert. In "fremden" Ländern setzt man dieses Tool schon lange ein. Hier einige Beispiele:


Weitere Beispiele:



Quelle:http://tobesocial.de/blog/

Weitere Infos:Hier klicken


:-)) mal testen?
QR Code

Mehr lesen ...

Donnerstag

Wind of change............

............wie mit Web 2.0 historische Dokumente aufbereitet werden können.

"Veränderungen der Vergangenheit in der Gegenwart: "Listening to the wind of change" klingt es aus den Lautsprechern des Computers. Auf dem Bildschirm ist in historischen Filmaufnahmen zunächst der Bau und anschließend der Fall der Berliner Mauer zu sehen. Die Mühen der Herstellung und des Einstellens im Portal lohnen sich offensichtlich für die 'Produzenten' solcher Darstellungen, einmal, so lässt sich vermuten, durch die Freude an der Erstellung, dann durch die Resonanz, die von Nutzerinnen und Nutzern des Portals kommt und die eine solche Seite aufrufen."

Quelle:Telepolis v. 21.08.2011

Mehr lesen ...

Samstag

Das iPhone verschönern?

Die gewöhnlichen Schutzhüllen für das iPhone gehören vielleicht bald der Vergangenheit an, denn sie könnten von originellen Hüllen in Form kleiner Mahlzeiten abgelöst werden. Die japanische Firma "Strapya" hat Kunststoffabdeckungen entwickelt, die täuschend echt wie Sushi, Nudeln, Obst, Eier mit Speck oder Milchreis aussehen. In Japan erfreut sich dieses neue Gadget schon großer Beliebtheit, doch auch in anderen Ländern erobern die Hüllen den mobilen Markt. © Bulls / Caters UK

Mehr Auswahl gibts hier.

Mehr lesen ...

Sonntag

Tante Emma wird zu Temma - nur besser

"Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren eigenen Supermarkt bauen. Wie würde der aussehen?
Nicht so vollgeramscht, dafür mit ganz viel Platz für die Produkte? Es gäbe keine langen Gänge, sondern bloß Inseln, auf denen alles in Körben, hübschen Holzkisten und auf niedrigen Regalen gelagert würde? Vorne im Markt könnte man erstmal ein Tässchen Kaffee trinken und ein Stück Quiche essen? Und drinnen würden einen die Mitarbeiter beim Einkauf beraten, wenn sie nicht gerade an den Bedientheken für Frischwaren aus der Region zu tun haben?"

Mehr erfährt man hier.

Der Autor hat sich am Wochenende selbst einen Eindruck vor Ort verschafft. Ein besonderes Einkaufserlebnis. Gestaltung vor und im Markt sehr aussagefähig. Mitarbeiter kompetent und kundenorientiert und die Sortimente verkaufsaktiv und anmutig präsentiert. Wer in Köln ist und noch nicht da war, sollte unbedingt hingehen. Wir hatten außerdem noch REWE TO GO und den"Kölner Weinkeller" im Programm. Köln ist eine Reise wert - kann ich da nur sagen. Vielen Dank für die Tour lieber Mathias.

TEMMA in Bayenthal
Schönhauserstraße 64
50968 Köln
Montag - Samstag 7.00 Uhr - 22.00 Uhr


Kölner Weinkeller
Stolberger Straße 92
50933 Köln
Montag bis Freitag 12.00 - 20.00Uhr
Samstag von 10.00 - 16.00 Uhr


REWE TO GO
Hohe Strasse/ Ecke Schildergasse
50667 Köln
Montag bis Samstag von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr




Mehr lesen ...

Freitag

www hatte Geburtstag

Im August hatte das world wide web 20jähriges Jubiläum.
Zwei Jahrzehnte ist es her, dass Tim Berners-Lee am Forschungszentrum Cern bei Genf die Standards für das World Wide Web erfand, wie wir es heute kennen. Er schuf damit eine Infrastruktur, die komplett offen ist, kostenlos nutzbar für jedermann. Doch wie genau entstand das Web - und wohin führt seine Zukunft?







Der Film dauert 28 Minuten  - sehr sehenswert.


Internetmeilensteine: hier klicken.
Quelle: Spiegelonline v.12.08.

Mehr lesen ...

Samstag

Tesco hat die Nase vorn


Anregung kam von Lutz Berger - danke Lutz



......und für Zukunftsfreaks ein Artikel aus der FAZ vom 6.8.11. Es geht um social shopping - sehr interessant. Hier klicken.

Mehr lesen ...

Freitag




Beim Stöbern  über diesen  Artikel gestolpert.
Ich empfehle dieses Supermarktblog der FAZ .
Hier die Adresse des Blogs.

Mehr lesen ...

Samstag

Das griechische Rettungspaket .-))


Es ist ein trüber Tag auf Rhodos; es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten, und legt als Kaution einen 100,- € Schein auf den Tresen.
1. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
2. Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Metzger und bezahlt seine Schulden .
3. Der Metzger nimmt die 100,- €, läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
4. Der Bauer nimmt die 100‚- € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
5. Der Mann dort nimmt den 100,- € Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.
6. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
7. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100,- €.
8. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.
In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt - und verlässt Rhodos.
Niemand produzierte etwas. Niemand verdiente etwas. Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
So, nun wisst Ihr Bescheid - so einfach funktioniert das EU-Rettungspaket!

Mehr lesen ...

Montag

Toyotas Autos bekommen eine Twitterplattform - man hälts nicht für möglich, aber...


Schon vor 20 Jahren sangen es die Affen von den Bäumen – bei Toyota ist nichts unmöglich. Damals wurde der neue Toyota Corolla (siehe Video unten) besungen, heute wandelt der Autobauer in ganz anderen Sphären. Eine Nachricht vom Auto selbst, dass die nächste Wartung ansteht? Kein Problem. Das eigene Auto auf Facebook und Twitter als Freund adden? So verrückt das klingen mag – auch daran arbeitet Toyota.

Der japanische Autobauer stellte letzte Woche ein eigenes soziales Netzwerk vor, das den Besitzer noch stärker an sein Auto (und die Marke) binden soll. “Toyota Friend” startet 2012 im Mutterland Japan und verbindet Toyotafahrer mit ihren Elektro- oder Hybridautos und mit dem Hersteller. Das Konzept für die Kommunikation ist dabei von sozialen Netzwerken abgeschaut. Per Nachricht aufs Smartphone oder auf das Tablet informiert das Auto den Fahrer über den Akkuladestand, eine anstehende Inspektion oder über Aufladestationen in der näheren Umgebung. Bei Problemen kann die Werkstatt sogar per Ferndiagnose helfen. Die Kommunikation zwischen Auto und Halter läuft entweder privat oder halböffentlich im Toyota Friend Netzwerk. Aber auch über eine Interaktion mit Facebook und Twitter wird nachgedacht.

Akio Toyoda, Präsident des Unternehmens, gab bei der Präsentation zu, regelmäßig mit seinem Auto zu reden. Deshalb möchte er es auch offiziell als Freund bezeichnen und auf Facebook und Twitter in seine Freundesliste einfügen können. Der Gedanke dahinter ist eine stärkere emotionale Bindung sowohl an das eigene Fahrzeug, als auch an den Hersteller. Um das zu erreichen, lässt Toyota 5,5 Millionen Dollar springen. Die Partner Microsoft und Salesforce investieren 4,1 beziehungsweise 2,8 Millionen Dollar.


Mehr lesen ...